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Chronik


18.01.2010

Trauermarsch in Magdeburg

Am 16.01.10 fand in Magdeburg (Sachsen Anhalt) der Trauermarsch zum 65. Jahrestag ihrer Bombardierung statt.

Am 16.01.1945 flogen die Alliierten Massenmörder ihren schwersten Luftangriff auf die schöne Barockstadt. Die 8 Quadratkilometer große Fläche zwischen Hasselbachplatz, Hauptbahnhof, Alter Neustadt und Elbe lag nach dem Angriff in Trümmern und brannte noch mehrere Tage. Die Innenstadt wurde zu 90% zerstört.

Um an diesen schrecklichen Tag in Magdeburgs Geschichte zu erinnern, formierten sich ca. 1000 Nationale Sozialisten unter zahlreichen Bannern und schwarzen Fahnen. Darunter auch 60 Widerstandskämpfer aus Berlin und seinem Umland. Pünktlich gegen 13 Uhr setzte sich der Trauerzug mit der Untermalung von klassischer Musik in Bewegungen.

Vom Hauptbahnhof Magdeburg setzte man sich in Richtung Platz des 17. Juni in Bewegung, wo auch die erste Zwischenkundgebung stattfand. Dort sprachen Andy Knape „Initiative gegen das Vergessen Magdeburg“, ein Vertreter vom „Aktionsbündnis Bad Nenndorf“ und ein Vertreter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen Dresden“. Beide Aktionsbündnisse arbeiten eng zusammen um gemeinsam gegen die perverse Geschichtsumdeutung der Demokraten vorzugehen.

Nach der Zwischenkundgebung ging es weiter zu Endpunkt des Marsches, den Bahnhof Buckau. Dort wurde dann auch das eigentliche Gedenken abgehalten. Linksextremisten konnten den Marsch in keiner Art und Weise stören, was wohl hauptsächlich daran lag, dass nur ca. 400 von ihnen angereist waren. Auch von der Gutmenschen-Fraktion lies sich kaum jemand blicken, die Meile der Demokratie war so gut wie leer.

Unter den anwesenden Linksextremisten, die versuchten den Aufmarsch zu stören oder Nationale Sozialisten abzulichten, waren unter anderem: Stefanie Heide, Mario Bialeck, Björn Kiezmann (Berlin), Thomas Rassloff (Berlin) und Karsten Schulz (Berlin).










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