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Chronik


27.12.2009

Weihnachtliches Heldengedenken in Berlin

Am 24.12. zu später Stunde versammelten sich einige Berliner Aktivisten, um fernab des weihnachtlichen Konsumterrors den gefallenen Helden des Deutschen Volkes zu gedenken. Fackeln werden entzündet, dann wird Aufstellung genommen, los geht es mit ruhigem Schritt durch den Schnee, welcher den Friedhof bedeckt. Vorbei geht es an zahlreichen Grabplatten, die nur einen kleinen Eindruck vermitteln, welches Opfer unsere Ahnen für ihr Volk gaben.

An unserem Ziel angekommen, wird sich im Halbkreis um ein Mahnmal versammelt und ein Redner beginnt die Feierstunde. Er erzählt von dem größten Opfer, was ein Mensch bringen kann, nämlich das Leben. Die Soldaten der Wehrmacht fielen millionenfach, um ihr Volk vor der roten Bestie zu schützen. Doch danken tut man es ihnen heute nicht, viel mehr werden sie noch verteufelt als Verbrecher oder gar Mörder. Gedacht wird ganz im Sinne der Besatzer, den angeblichen „Opfern“ des Nationalsozialismus. Also denselben Opfern, die unser Volk in zwei Weltkriege stürzten, um ihren persönlichen Nutzen daraus zu ziehen. Wer dieser Staatsdoktrin nicht nachgibt, wird selbst wie ein Verbrecher behandelt.
So muss man sich selbst bei dem Gedenken an die verstorbenen Ahnen vorsehen, dass die Staatsmacht dies nicht bemerkt. Eine Tatsache, die in allen anderen Ländern dieser Welt als Schande betrachtet werden würde, allerdings nicht in der BRD.
Sechzig Jahre Umerziehung und Schuldpropaganda zeigen hier ihre volle Wirkung. Doch trotz der Lüge gibt es jedes Jahr tausende Deutsche, die ihren Ahnen in Würde gedenken und solange es noch Deutsche gibt, die völkisch und sozialistisch denken, werden die Machthaber daran nichts ändern können.

Nachdem die Feierstunde beendet war und die Aktivisten noch still durch die Reihen schritten, um sich die schneebedeckten Gräber anzuschauen, leuchtete am Horizont schon das Blaulicht. Der Apparat hatte uns bemerkt, und schickte seine Schergen aus, um die Wahrheit zu unterbinden. Doch zu spät, sie konnten sich nur noch an dem warmen Licht der zahlreichen Grabkerzen erfreuen.






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