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| 03.08.2010
Chronik Berlin
03.08.10 - Nach Geständnis und „Reue“ ist ein Beteiligter der Kreuzberger Mai-Krawalle wegen schweren Landfriedensbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung zur Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der linke Bühnenbauer Kevin Eickhorst aus Magdeburg erhielt im Prozess vor dem Berliner Amtsgericht-Tiergarten anderthalb Jahre Haft mit Bewährung. Eickhorst hatte bei den Ausschreitungen in Kreuzberg zwei Flaschen und zwei Steine auf Polizisten geworfen. Mit einem weiteren Stein traf er ein Polizeifahrzeug. 31.07.10 - Linkskriminelle zündeten in der Wühlischstraße (Friedrichshain) ein „Audi“ an. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde ein davor geparkter „Renault Twingo“ ebenfalls beschädigt.Quelle: Polizeiticker 28.07.10 - In der Nacht nahmen Polizeibeamte einen Feuerschein auf einem Parkplatz zwischen der Liebigstraße und dem Frankfurter Tor wahr. Ein dort abgestellter „BMW“ brannte am hinteren Reifen. Während der Tatortabsuche stellten die Ermittler an einem in der Nähe abgestellten „VW Polo“ und einem weiteren „BMW“ noch nicht angestecktes Zündmittel fest. An einem „Audi“, der auch auf dem Parkplatz stand, hatten Linkskriminelle ebenfalls versucht ein Feuer zu legen, das aber von allein erlosch und lediglich zu einem Minimalschaden an dem Fahrzeug geführt hatte. Quelle: Polizeiticker 26.07.10 - Linkskriminelle zündeten in der Rigaer Straße (Friedrichshain) ein „KIA Sorento“ an. Quelle: Polizeiticker 19.07.10 - Linkskriminelle schütteten aus einer Wohnung im Bereich Liebig-/ Ecke Rigaer Straße (Friedrichshain) mehrmals eimerweise Flüssigkeiten auf Polizeibeamte, die eingesetzt waren Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten durch Firmen abzusichern. Zwei Polizisten wurden dabei getroffen, kurz darauf bemerkten die beiden Haut- und Schleimhautreizungen und mussten in einer Klinik versorgt werden. Quelle: Weltnetz 17.07.10 - Linkskriminelle versuchten im Kreuzungsbereich der Liebigstraße/ Ecke Rigaer Straße eine Bar und eine Bühne aufzubauen. Hintergrund des Aufbaus war eine nicht angemeldete Veranstaltung unter dem Motto „20 Jahre Liebigstraße 14“. Die alarmierte Polizei sorgte für ein Ende der unangemeldeten Besetzung und sprachen 220 Platzverweise aus. Während des Einsatzes warfen Linkskriminelle Steine und Flaschen aus verschiedenen angrenzenden Häusern auf die Beamten. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker 13.07.10 - Linkskriminelle zündeten in der Thomasstraße (Neukölln) ein „BMW X5“ an. Der Wagen brannte vollständig aus. Quelle: Polizeiticker - Der Linkskriminelle Toralf Rau ist zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach den 21-Jährigen der Sachbeschädigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch in einem besonders schweren Fall für schuldig. Nach Auffassung der Richter hatte der Angeklagte am 1.Mai zielgerichtet vier Kleinpflastersteine auf Polizeifahrzeuge und Beamte geworfen. Der Mann traf einen Polizisten am Bein. Doch das war noch nicht alles: Dem Gericht zufolge hatte der Angeklagte Steine ausgegraben und diese an andere Randalierer verteilt. Außerdem zertrümmerte er die Scheibe einer Bushaltestelle. Vor Gericht gestand Rau über seinen Linken Verteidiger Ulrich von Klingengräff (u.a. Anwalt der Brunnenstr.183 und mg Angeklagte) die Vorwürfe im Wesentlichen und bedauerte sein Verhalten. Der Verteidiger verlas die Aussage: Rau stamme aus sehr schwierigen Familienverhältnissen, schon früh sei bei ihm ein Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) diagnostiziert worden. Bis er 15 war, habe er täglich das Beruhigungsmittel Ritalin eingenommen. Noch heute habe er ein großes Problem seine "Aggressionen zu kontrollieren" und sich "Autoritäten unterzuordnen" hieß es weiter. Trotz der Bewährungsstrafe bleibt Rau zunächst in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde Anklage wegen eines Flaschenwurfs bei den Krawallen am 1. Mai 2008 erhoben. Prozessbeobachter waren unter anderem Roland Bialke Quelle: div. Zeitungen - In der linken Untergrundzeitschrift „Interim“ ist eine weitere, detaillierte Anleitung zum Bau von Sprengsätzen erschienen. „Brandsatz mit elektronischem Zeitzünder“ ist die dreiseitige Bauanleitung in Heft 714 betitelt, versehen mit dem höhnischen Zusatz: „Für mehr Möglichkeiten in der Praxis“.Nach den ersten Bauanleitungen Ende 2009 hat es in Berlin mehrere Anschläge mit derartigen Gaskartuschen-Bomben gegeben. Die Polizei durchsuchte in diesem Zusammenhang mehre Linke Buchläden, wie Schwarze Risse (Gneisenaustraße 2A, 10961 Bln.) und (Kastanienallee 85. 10435 Bln.) oh*21 (Oranienstraße 21, 10999 Bln.), M99 Gemischtwaren mit Revolutionsbedarf (Manteuffelstraße 99 10997 Bln.). Laut Hans-Georg Lindenau dem Ladenbesitzer vom M99 wurden die Beamten fündig. Quelle: div. Zeitungen 12.07.10 - Vermutlich Linkskriminelle zündeten in der Germaniastraße (Tempelhof) ein „Renault Laguna“ an. Der Wagen brannte vollständig aus. Rund 45 Minuten später stand in der Emser Straße in Neukölln ein „Renault Megane“ in Flammen. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt.Quelle: Polizeiticker 11.07.10 - Etwa 30 bis 50 Personen zogen laut grölend auf der Weserstaße in Richtung Kottbusser Damm und zündeten dabei mehrfach Feuerwerkskörper, welche sie auf die Fahrbahn warfen. Kurz danach wurden aus der Gruppe heraus Steine auf eine Bank am Kottbusser Damm geworfen, wodurch zehn Fensterscheiben beschädigt wurden. Anschließend beschädigten sie in der Lenaustraße die Seitenscheiben an zwei abgestellten Autos. Quelle: Polizeiticker 10.07.10 - Linkskriminelle brachen in der Scheelestraße (Lichterfelde) mehrere aufgesteckte schwarz-rot-goldene Flaggen an einem geparkten Wagen ab. Zudem setzten die Linkskriminellen einen gleichfalls mit den Deutschlandfarben überzogenen Außenspiegel in Brand. Dies ist kein Einzelfall. Besonders in Neukölln und Kreuzberg häuften sich die Attacken auf die Deutschlandfahnen. Schon vor einem Monat stellte ein Autobesitzer in der Ebertystraße fest, dass Unbekannte eine an der Seitenscheibe eines Pkw "Audi" befestigte Deutschlandfahne angezündet hatten. Das Fahrzeug wurde dabei beschädigt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 08.07.10 - Linkskriminelle zündeten in der Bremer Straße (Tiergarten) ein „Jaguar“ an. Während der Löscharbeiten war die Bremer Straße zwischen Waldenser- und Wiclefstraße für etwa 30 Minuten gesperrt. Quelle: Polizeiticker 07.07.10 - Linkskriminelle beschmierten die NPD-Parteizentrale mit verschiedenen Parolen. Quelle: Polizeiticker - In der Bremer Straße (Mitte) zünden Linkskriminelle einen „Jaguar“ an. Während der Löscharbeiten war die Bremer Straße zwischen Waldenser- und Wiclefstraße für etwa 30 Minuten gesperrt. Quelle: Polizeiticker 04.07.10 - Ein Linkskrimineller versuchte in der Holteistraße (Friedrichshain) einen „Mercedes“ anzuzünden. Quelle: Polizeiticker - Auf dem Hermannplatz (Neukölln) versammelten sich ca. 100 Personen zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die eine Urteilsverkündung des Landgerichts Neuruppin zum Thema hatte. Unter den Anwesenden waren auch einige Linksextremisten. Unmittelbar nach Versammlungsende stürmten die ehemaligen Versammlungsteilnehmer unvermittelt über den Kottbusser Damm in Richtung Kottbusser Tor und beschmissen eingesetzte Polizeibeamte mit Flaschen. Fünf Polizisten wurden dabei verletzt. Der Linkskriminelle Matthias Zickrow konnte sich wieder einmal nicht zurückhalten mit seiner Kamera und zählte zu den sieben Festgenommenen. Der Linksextremistische Fotograf Björn Kietzmann machte ebenfalls Fotos und verkaufte sie unter anderem an die Berliner Zeitung. Quelle: Polizeiticker 02.07.10 - In Weißensee werden so genannte "Outing"flugblätter mit dem Titel Neonazi im Kiez! gesteckt, welche Nationalisten öffentlich an den Pranger stellen. In den Flugblättern befinden sich eine Vielzahl von Lügen und Unwahrheiten um den Bürger ganz reißerisch gegen eben jenem Nationalisten aufzuhetzen. Auch in den Folgetagen werden an verschiedenen Stellen Weißensees Aufkleber und Plakate mit dem selben diffarmierenden Inhalt vorgefunden. Quelle: Anwohner 01.07.10 - Ein Linkskriminelles Pärchen beschmierte in der August-Lindemann-Straße (Prenzlauer Berg) mehrere Hauswände mit linken Parolen. Die Polizisten nahmen das maskierte Duo noch am Tatort fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten bei der 23-Jährigen Frau eine zirka 30 x 30 cm große handbemalte Fahne. Ihr Begleiter hatte zirka 300 Aufkleber bei sich, die mit linken Parolen beschriftet waren. Da die beiden alkoholisiert waren, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Quelle: Polizeiticker 29.06.10 - Die Linkskriminelle Alexandra Remus wird wegen der vermeidlichen Brandstiftung an einem PKW freigesprochen. Für die Staatsanwaltschaft habe die Beweisaufnahme zweifelsfrei ergeben, dass Remus versucht habe, den PKW anzuzünden. Danach habe sie sich hinter einem geparkten Auto versteckt und versucht, sich über den Grünstreifen des Gehwegs zu entfernen. Hierbei habe sie sich ihren Pullover ausgezogen. Ein Polizeibeamter, der als Zeuge aussagte, habe Remus zweifelsfrei an ihrer Statur und Kleidung wiedererkannt. Hinzu käme, dass im Zuge ihrer Festnahme bei Remus ein Feuerzeug und ein Sprühkopf einer Sprühdose gefunden wurden, außerdem sei sie außer Atem gewesen. In der Wohnung von Remus wären zudem Grillanzünder, Feuerzeug und Einweghandschuhe gefunden worden, dass alles, so der Beamte wörtlich, griffbereit zum Mitnehmen ist. Ferner sei Remus der linken Szene zuzuordnen, was die Beschlagnahme ihres PC´s und in der Wohnung gefundene Zeitungsausschnitte zu Autobrandstiftungen ergeben haben. Remus gibt an, dass sie selbst oft unter starkem Alkoholeinfluss steht, was sicherlich nicht unüblich in der linken Szene ist. Remus absolviert gerade eine Ausbildung zur Binnenschifferin. Remus wurde durch die linken Szene Anwälte Martina Arndt (Kanzlei: Yorkstraße 80, 10965 Bln) und Undine Weyers (Kanzlei: Urbanstr. 94, 10967 Bln.) vertreten, die durch die Rote Hilfe finanziert werden. Weyers vertritt weitere linkskriminelle, angeklagte Brandstifter wie z. B. Tobias Poge. Am 5. Prozesstag bekam sie von ihren Linkskriminellen Freunden um Hannes Rauer Unterstützung. Quelle: Prozessbeobachter, div. Presse 28.06.10 - Linkskriminelle verwüsteten den Eingangsbereich einer Schule in der Woelckpromenade (Weißensee). Die Täter verbrannten vor dem Eingang eine Deutschlandfahne und beschmierten die Außenwand des Gebäudes mit politischen Parolen und einem Antifa-Zeichen. Weiterhin steckte in einem Fenster der Eingangstür ein transportables Verkehrszeichen. Auch in der Sonnenallee versuchen Linkskriminelle mehrmals eine zwanzig mal fünf Meter große Deutschlandfahne vom Dach zu entwenden, welche bereits zum dritten Mal neu aufgehangen wurde. Quelle: Polizeiticker 26.06.10 - Linkskriminelle zündeten in der Bänschstraße (Friedrichshain) einen „BMW Cabriolet“ an. Quelle: Polizeiticker 25.06.10 - Linkskriminelle zündeten in der Afrikanischen Straße (Wedding) einen „Mercedes“ an. Das Fahrzeug wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Quelle: Polizeiticker 23.06.10 - Am Tag der des dritten deutschen Fußball WM-Vorrundenspiel protestierten rund 60 Linkskriminelle in Kreuzberg für die Abschaffung des §90a. Über den Mariannenplatz schallt "Deutschland muss Sterben, damit wir leben können". Die Grüne Jugend hatte zum Protest aufgerufen. Sie erklärte, dass es möglich sein muss, seine Ablehnung gegen den Staat zum Ausdruck bringen zu können. §90a stellt unter anderem Verunglimpfung der Deutschen Flagge unter Strafe. Quelle: Weltnetz 21.06.10 - Linkskriminelle werfen mehrere Kleinpflastersteine sowie zwei mit grüner Farbe gefüllte Flaschen gegen das Gebäude der Zentralen Bußgeldstelle in der Magazinstraße (Mitte). Quelle: Polizeiticker 20.06.10 - Linkskriminelle zündeten in der Landsberger Allee (Lichtenberg) einen „Iveco“-Transporter an. Der Transporter gehörte der Deutschen Bahn. Quelle: Polizeiticker - Bundesweit rufen Linkskriminelle Gruppen dazu auf, auf nationale Symbole im öffentlichen Raum Jagd zu machen. Eine geklaute Auto-Flagge bringt demnach einen Punkt, eine schwarz-rot-goldene Perücke fünf und ein Deutschlandtrikot 15 Punkte. Auch abgerissene, goldenen Streifen zählen mit. Berliner Antifagruppen beteiligen sich an diesem „Spiel“ und geben an, bereits über 1600 Fahnen abgerissen zu haben. Die Punkte können dann z. B. gegen ein „Deutschland du Opfer“ T-Hemd eingetauscht werden. So heißt es: „Die Aktion richtet sich gegen den eventabhängig aufkommenden Patriotismus in Deutschland. Sei es Lena, WM oder die Papstwahl, Deutschland zu feiern scheint nur möglich, wenn es nicht wirklich um Deutschland geht. Es scheint als sehnten sich die Deutschen nach einer Identifikationsgrundlage, die es ermöglicht den deutschen Staat und seine Vergangenheit in den Hintergrund treten zu lassen....Wir werden auch weiterhin Fahnen und alles andere was Deutschland symbolisiert aus dem Stadtbild entfernen.“ Quelle: Weltnetz 19.06.10 - Anlässlich eines Hoffestes ( 20 Jahre Rigaer) in der Rigaer Straße 94 in Friedrichshain kam es in der Nacht immer wieder zu Störungen des Straßenverkehrs, sowie zu Brandstiftungen und letztlich zu Flaschenwürfen auf eingesetzte Polizeibeamte. Es wurden aus den Reihen der rund 150 Linksextremisten immer wieder Flaschen auf die Fahrbahn gestellt und Pyrotechnik gezündet. Beim Abdrängen der Linksextremisten von der Fahrbahn wurden die eingesetzten Polizisten mit Flaschen beworfen und teilweise mit Pfefferspray besprüht. Die Polizisten nahmen zwei 32- und 47-jährige Männer fest, die sich den polizeilichen Anweisungen widersetzt hatten. Außerdem brannte in der Liebigstraße /Ecke Bänschstraße ein Müllcontainer. Kurze Zeit später entzündeten Linkskriminelle einen Müllcontainer in einem Hof, in der Rigaer Straße. Das Feuer griff auf einen nebenstehenden Schuppen über, so dass die Polizisten die zwölf Bewohner des Hauses sicherheitshalber aufforderten, ihre Wohnungen zu verlassen. Der alarmierten Feuerwehr gelang es das Feuer zu löschen, so dass die Mieter in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Quelle: Polizeiticker 18.06.10 - Linkskriminelle zündeten eine „Corvette“ in der Gatower Straße (Spandau) an. Etwa 20 Minuten später brannte ein „VW Passat“ im Seeburger Weg (Spandau). Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zerstörten in der Möllendorfstr. (Lichtenberg) die Scheiben einer Sicherheitsfirma. Das Unternehmen sorgt für die Sicherheit und den Schutz des Eigentums ihrer Kunden. In der Oraninenstr. (Kreuzberg) zerstören sie ebenfalls die Scheiben eines Elektrodienstes, der mit der JVA zusammenarbeiten soll. In einem Bekennerschreiben begründen sie die Taten mit dem „internationalen Aktionstag gegen Knastsysteme“. Quelle: Weltnetz 17.06.10 - Während einer Veranstaltung der Berliner NPD im Natur-und Grünflächenamt Neukölln halten 40 Linksextremisten eine Kundgebung vor dem Objekt ab. Unter ihnen sind die bekannten Linksextremisten Bianca Klose, Markus Teervooren, Alexander Stricker, Annika Eckel, Matthias Müller, Matthias Zickrow, Oliver Bluhm und Björn Kiezmann. Während Kiezmann, Zickrow und Bluhm versuchen vor und während der Veranstaltung Nationale Personen zu fotografieren, sorgen Eckel und Müller dafür, dass die „Antifaschistische Mietklausel“ eingehalten wird. Unter Polizeischutz schreiben Sie die ganze Veranstaltung mit. - In der Sonnenallee (Neukölln) tauchen 16 vermummte Personen aus der linksextremen Szene vor einem Haus auf und fordern einen Migtanten auf die Bundesfahne zu entfernen, welche er im Zuge der WM 2010 aufgehangen hat, auch an Vortagen wird versucht das 20 x 5 Meter große Stück Stoff zu entfernen. Quelle: Berliner Morgenpost 16.06.10 - Linkskriminelle zündeten in der Alten Jakobstraße (Kreuzberg) ein geparkten „Opel Astra“ der Deutschen Bahn an. Ein nebenstehender VW Caddy wurde dadurch ebenfalls beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle outen in den letzten Tagen in Berlin Wedding vermeidliche Nationalisten, die nicht in ihr Weltbild passen, über vereinzelte Briefkasteneinwürfe und auf einschlägig bekannten linken Weltnetzforen. Quelle: Beobachter, Weltnetz 15.06.10 - Das Amtsgericht Tiergarten stellte ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz gegen die Linksextremisten Simon Rutze, Alexander Kübler und Anke Buhmann ein. 3 Beschuldigten wird vorgeworfen, im September 2007, anlässlich der für jedermann zugänglichen Veranstaltung „Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg - Tag der Mahnung", am Marx-Engels-Forum an einem Stand der „Antifaschistischen Aktion" für eine Vielzahl unbeteiligter Personen wahrnehmbar ein Plakat mit der Überschrift „Achtung Neonazis“ ausgestellt zu haben, dass aus Kopien von vier Seiten der Szenezeitschrift „Stressfaktor“ Ausgabe 08/2007, zusammengesetzt war und auf dem 40 Lichtbilder, darunter zahlreiche Porträtfotos, von mutmaßlich dem rechten Spektrum zugehörigen Personen abgebildet waren, ohne dass die abgebildeten Personen mit einer Veröffentlichung ihrer Bildnisse einverstanden gewesen wären. Der Richter begründete die Einstellung mit der Verjährung. Die Linkskriminellen wurden vertreten durch: Daniel Wölky (Kanzlei: Savignyplatz 4 10623 Berlin), Sven Richwin (Kanzlei: Oranienstraße 166, 10999 Berlin) und Stephan Schrage (Kanzlei: Potsdamer Straße 70, 10785 Berlin). Die drei Anwälte vertreten seit Jahren mehrere Linkskriminelle, wie die z. B. Mitglieder der „Millitanten Gruppe(mg)“ Quelle: Weltnetz - Der Verfassungsschutzbericht 2009 stellte im vergangenen Jahr fest, dassdie Zahl der Straftaten im Bereich „Politisch motivierter Kriminalität-links“ mit 1 292 Delikten einen neuen Höchststand erreicht hat. Die steigende Tendenz der vergangenen Jahre hat sich fortgesetzt. Dies betrifft sowohl die Gewaltdelikte mit einem Anstieg um 246 Fälle als auch die sonstigen Delikte mit einem Anstieg um 355 Fälle. Anlass für die politisch motivierten Straftaten waren zahlreiche Aktionen, Demonstrationen und politische Großereignisse. Bei den Gewaltdelikten sind vor allem Brandstiftungen von 78 Fällen auf 161 Fälle angestiegen. Diese richteten sich in 145 Fällen gegen Fahrzeuge (2008: 73 Fälle). Die Polizei nahm bei sechs Delikten eine Einordnung als versuchte Tötungsdelikte vor. In einem Fall waren Angehörige der Bundeswehr betroffen. Linksextremisten versuchten einen Bus anzuzünden, in dem sich mehrere Bundeswehrangehörige befanden. Die höchste Steigerung ist im Bereich „Innen-/Sicherheitspolitik“, Unterthema „Sicherheitsbehörden“, festzustellen. Hier stiegen die Zahlen um 156 Fälle auf 209. Insbesondere in den Deliktsbereichen Landfriedensbruch (2009: 86 Fälle, 2008: 21 Fälle), Körperverletzung (2009: 57 Fälle, 2008: 18 Fälle) und Widerstandsdelikte (2009: 44 Fälle, 2008: acht Fälle) stieg das Fallaufkommen. Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gegen staatliche Einrichtungen und gegen Vertreter der staatlichen Gewalt ist im vergangenen Jahr stark gesunken. Der Verein „Rote Hilfe“, der sich um festgenommene Linkskriminelle kümmert, ist ebenfalls enorm gewachsen mit 540 Mitglieder (2008-410). Quelle: VS-Bericht 2009 12.06.10 - Bei dem Protestmarsch gegen die Sparpolitik der Bundesregierung sind 15 Polizisten durch einen offenbar selbst hergestellten Böller verletzt worden, zwei Polizisten davon schwer. Sie mussten wegen Brandverletzungen in einer Klinik operiert werden. Die Polizisten wurden aus einem Block von ca. 400 linksradikaler, teils vermummten Demonstranten mit Steinen und Flaschen attackiert. Im Verlauf der Demonstration wurde ein 21-Jähriger und ein 33-Jähriger Verdächtiger vorläufig festgenommen. Sie wurden aber wieder entlassen, obwohl bei sofort durchgeführten Hausdurchsuchungen mehrere nicht zugelassene „Polen-Böller“ gefunden wurden sind. Im linken Weltnetzforum Indymedia feiern sich die Linkskriminellen selbst, dass sie den „Nazibullen“ mal eine richtige Abreibung verpasst haben. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz - Linkskriminelle schmissen mehrere Farbeier gegen die Hausfassade eines Wohngebäudes in der Fichtestraße (Kreuzberg). Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle beschädigten in der Neue Roßstraße (Mitte) die Schaufensterscheiben einer Bankfiliale.Insgesamt wurden vier Schaufensterscheiben durch Kleinpflastersteine beschädigt und eine weitere Scheibe des Eingangsbereichs mit Farbflaschen beworfen. Quelle: Polizeiticker 11.06.10 - In der Nacht brannte die Eingangstür eines Hauses auf dem Gelände des Bezirksamtes in der Fröbelstraße in Prenzlauer Berg, welches wahrscheinlich Linksextremisten legten. Quelle: Polizeiticker 07.06.10 - Linksextremisten haben die Hausfassade des Rathaus Centers in Pankow beschmiert. Gegen 10 Uhr 30 alarmierte heute früh ein Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes die Polizei in die Breite Straße, als er mehrere linksextremistische Parolen an der Hausfassade mit schwarzer Farbe geschrieben sah. Der Polizeiliche Staatsschutz der Berliner Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeiticker 04.06.10 - Mehrere Linkskriminelle beschmierten in der Stralauer Allee (Friedrichshain) die Fenster- und Natursteinfassade einer Fernsehproduktionsfirma mit einer teerartigen Substanz. Quelle: Polizeiticker 31.05.10 - Linkskriminelle besetzten illegal ein Gebäude in der Dirschauer Straße (Friedrichshain). Im Zuge der Absuche der Räumlichkeiten nahm Polizisten insgesamt zwei Frauen und 16 Männer fest, die sich unerlaubt im Haus aufgehalten hatten und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs ein. Quelle: Polizeiticker 28.05.10 - 13 linkskriminelle Jugendliche, darunter zwei Frauen, liefen auf dem späten Vormittag durch den Weitlingkiez und klebten dabei verschiedene Aufkleber und Plakate. Die hinterlassenen Verunreinigungen wurden bereits nach kurzer Zeit von Anwohnern entfernt. Quelle: Anwohner 27.05.10 - Im Bereich um den Helmholtzplatz sowie des Humannplatzes in Prenzlauer Berg randalierten rund 100 zum Teil vermummte Linkskriminelle. Sie schlugen ein Lokalfenster und eine Pkw-Heckscheibe ein, besprühten bzw. beschmierten zwei Autos, eine Reklametafel, drei Hauswände und eine Packstation mit Farbe, stellten Bauzäune und Warnbaken auf die Fahrbahn, warfen Pyrotechnik und bildeten kurzfristig einen Aufzug. Quelle: Polizeiticker 26.05.10 - Linkskriminelle zünden am Paul-Linke-Uferder (Kreuzberg) ein „Jaguar“ an. Quelle: Polizeiticker, div, Zeitungen - Linkskriminelle zünden zwei neben einer Hauswand eines Wohnhauses in der Proskauer Straße (Friedrichshain) befindliche Müllcontainer an. Da die Feuerwehr die Flammen rechtzeitig löschte, konnte das Feuer nicht auf die Hauswand übergreifen. Der zweite Müllcontainer brannte vollständig nieder. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 25.05.10 - Linkskriminelle zünden an der Kreuzung Charlottenstraße/Besselstraße (Kreuzberg) ein „BMW“ an. Quelle: Polizeiticker, div, Zeitungen 24.05.10 - Zu einem linken Überfall kam es in der vergangenen Nacht an einer Straßenbahnhaltestelle in Weißensee. Gegen 2 Uhr 15 hatte eine schwarz gekleidete Personengruppe in der Buschallee die Straßenbahn der Linie M4 bestiegen. Als die Gruppe vier Männer im Alter von 20, 23 und 24 Jahren in der Bahn sitzen sah, von denen der 20-Jährige eine Gürteltasche trug, deren Marke bei Rechtsextremisten beliebt ist, attackierten sie die Vier. Nachdem die Unbekannten die Männer als „Scheiß Faschisten“ beschimpft hatten, zogen sie den 20-Jährigen aus der Straßenbahn, traten ihn mit den Füßen und zerrten an seiner Tasche. Als sein 24-jähriger Freund schlichtend eingreifen wollte, bewarfen die Unbekannten ihn mit Flaschen sowie Steinen und trafen in einmal an der Schulter. Darüber hinaus schlugen die Täter den jungen Männern mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht und traten sie mit den Füßen. Die Opfer flüchteten und alarmierten die Polizei. Vor deren Eintreffen konnte die Angreifergruppe aber unerkannt flüchten. Der 20- und 24-Jährige mussten mit leichten Kopfverletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Raubes und Landfriedensbuchs übernommen. Quelle:Polizeiticker Anmerkung: Die Täter kamen vermutlich aus der Bunten Kuh und waren am Abend zuvor auf einer linksextremen Demonstration in Berlin-Buch (siehe Eintrag 23.05.10) 23.05.10 - Etwa 300 Linksextremisten demonstrieren in Buch aufgrund dem vor 10 Jahren ermordeten, arbeitslosen Dieter Eich. Die Linksextremisten behaupten dabei, dass Personen aus dem Rechten Spektrum den Mord begangen hätten. Ausblenden tun sie dabei, dass wahre völkische Sozialisten niemals einen Volksgenossen aus diesen Beweggründen töten würden. Außer gegen Nazis wendet sich die Demo gegen die Schaffenskraft des Volkes und gegen Leistungsorientierung. Neben den Anmeldern Patrick Technau und Lars Peters nehmen u.a. Alexander Stricker, Christian Jäger, Niko Krüger, Andreas Sigmund Schulze und Po Meng Cheung an der Demo teil. Quelle: Anwohner, div. Zeitungen 20.05.10 - Nach der Sitzblockade von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) am 1. Mai sieht die Staatsanwaltschaft zwar den Anfangsverdacht einer Straftat, will das Verfahren aber wegen geringer Schuld einstellen. Thierse hatte zusammen mit einigen anderen Politikern wie z.B. Wolfgang Wieland (Bündnis 90/Die Grünen) und mehreren Linkskriminellen eine friedliche genehmigte Demonstrationszug eine knappe Viertelstunde aufgehalten. Als Thierse die Demonstration rechtswidrig blockierte, entfernte er sich keineswegs freiwillig wie die Staatsanwaltschaft behauptet. Tatsächlich blieb er sitzen, obwohl die Polizei ihn mehrfach namentlich aufforderte, die Straße zu räumen. Erst als die Beamten begannen, ihn am Arm wegzuzerren, stand Thierse auf und ging. Von "freiwillig" kann da keine Rede sein. Genauso wirr ist auch das Argument der Staatsanwaltschaft, Thierses Blockade habe lediglich 13 Minuten gedauert. Denn erstens stellt Paragraf 21 des Versammlungsgesetzes jede grobe Störung einer Demonstration unter Strafe und nicht nur besonders lang dauernde grobe Störungen. Und zweitens wäre Thierse sicher noch viel länger sitzen geblieben, wenn die Polizei sich nicht so schnell um ihn gekümmert hätte.Quelle: div. Zeitungen 19.05.10 - Etwa 200 Linke um Antifaschistische Linke Berlin (ALB),Berliner Alternative Solidarität und Gegenwehr (BASG), Attac Berlin, ver.di Berlin, Initiative Solidarität mit Griechenland, Für eine linke Strömung (FelS), Gruppe Soziale Kämpfe, IG BAU Bezirksverband Berlin, DIDF Berlin, Antarsya, Berliner Bündnis Montagsdemo, MLPD, Gruppe Arbeitermacht, SAV Sozialistische Alternative, Revolution, ABSP Aktionsbündnis Sozialproteste demonstrieren rund um das Regierungsviertel, um ihre Solidarität mit den streikenden Randalierern in Griechenland auszudrücken. Unter ihnen auch Alexander Stricker, Roland Ionas Bialke, Bernd Kudanek, Roland Klautke (Attac), und Lucy Redler (SAV) Quelle: Weltnetz - Linkskriminelle zünden in der Schleiermacher Straße (Kreuzberg) einen „Mercedes der S-Klasse“ an. Durch die Flammen wurde ein neben stehender „VW-Fox“ ebenfalls völlig zerstört. Ein weiterer PKW Renault wurden durch die Wärmestrahlung in Mitleidenschaft gezogen. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker - Linkskriminelle warfen in der Karl-Marx-Straße (Neukölln) mehrere Farbbeutel gegen die Fensterfront eines Bekleidungsgeschäftes. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 17.05.10 - Linkskriminelle zündeten im Bratvogelweg (Pankow) einen „Mercedes Benz“ an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten im Salemer Steig (Zehlendorf) einen „Mercedes Benz“ an. Quelle: Polizeiticker 16.05.10 - Linkskriminelle zündeten in der Hausotterstraße (Reinickendorf) einen „Ford“ an. Ein dahinter stehender „Mazda“ wurde ebenfalls durch den Brand beschädigt. Quelle: Polizeiticker 12.05.10 - Zwei Linkskriminelle zündeten auf einem Parkplatz am Spandauer Damm einen „Daimler Chrysler" an. Der PKW brannte völlig aus. Quelle: div. Zeitungen 11.05.10 - Linkskriminelle beschmierten am Sachsendamm in Schöneberg einen Gedenkstein für die Toten des Bombenkrieges. Quelle: Polizeiticker - Der 22 jährige Linksextremist und Student Sebastian Sommer wird vom AG Tiergarten wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Geldstrafe in Höhe von 520€ verurteilt. Sommer erschien mit 5 weiteren bekannten Linksextremisten beim AG Tiergarten. 10.05.10 - Linkskriminelle zündeten in der Straße Zur Marktflagge (Prenzlauer Berg) einen „Toyota Avensis“ an. Das Auto gehörte dem Eiskunstläufer René Lohse. Als Begründung geben die Täter an, dass Lohse als Soldat bei der „Bundeswehr Sport-Fördergruppe“ angegliedert sei und somit „Propagandaaktivitäten“ für die Bundeswehr übernehme. Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten auf einem Parkplatz an der Kreuzung Amts- Ecke Landjägerstraße (Köpenick) einen „Ford Escort“ an. Quelle: div. Zeitungen 08.05.10 - Linkskriminelle schleppten Absperrschilder auf die Liebigstraße (Friedrichshain) und setzen diese in Brand. Das Feuer sollte vermutlich einen nebenstehenden Bagger in Brand stecken. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - In der Alexandrinenstraße (Kreuzberg) setzten Linkskriminelle ein Carport in Brand. Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Quelle: Polizeiticker - In der Wrangelstraße (Kreuzberg) setzten Linkskriminelle Müllcontainer in Flammen. In der Gitschinerstraße, im selben Stadtteil, zündeten wahrscheinlich die gleichen Täter eine Bauplane an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten am Volkspark Friedrichshain einen „Porsche“ an. An dem PKW entstand Totalschaden. Quelle: div. Zeitungen - Etwa 70 Jungantifas nehmen an der antifaschistischen Parade, die vom S+U-Bhf Lichtenberg nach Karlshorst führte, teil. Mit dabei der BVV-Abgeordnete der Linkspartei Kirll Jermak. Aufgerufen hatte das UJZ-Karlshorst (Hönower Straße 30, 10318 Bln.) - Bei einer öffentlichen Saalveranstaltung der NPD in Neukölln demonstrieren ca. 80 Linkskriminelle vor dem Eingang. Ihr Vorhaben wie großmäulig angekündigt diese Veranstaltung massiv zu stören, konnte keineswegs durchgesetzt werden. Lediglich die üblichen „Nazis Raus“ Rufe und das schmeißen einer Bananenschale auf Polizeibeamte brachten sie zustande. Bei der Gegenkundgebung waren u.a. Alexander Stricker, Oliver Blum, Björn Kietzmann und Matthias Zickrow anwesend. Gegen den Verdi-Mitarbeiter Matthias Zickrow wurde eine Anzeige gestellt, da er versuchte direkt vor den Augen der Polizei einen Veranstaltungsteilnehmer zu würgen. Quelle: Anwesende 04.05.10 - Linkskriminelle zündeten am Waldfriedhof in Dahlem einen „Volvo“ an. Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten im Leuschnerdamm (Kreuzberg) einen „Fiat“ an. Quelle: div. Zeitungen 01.05.10 - Unter den Blockierern der diesjährigen nationalen 1.Mai-Demonstration unter dem Motto: „Unserem Volk eine Zukunft - Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen – Nationaler Sozialismus Jetzt“ in Prenzlauer Berg befinden sich zahlreiche Bezirkspolitiker wie Matthias Köhne (SPD), Wolfgang Thierse (SPD), aber auch Politiker aus anderen Bezirken wie: Hans-Christian Ströbele (MdB, Bündniss 90 die Grünen), Wolfgang Wieland (Grüne), Günther Piening (Integrationsbeauftragter)sowie:Xaver Eichinger. Als Fotografen fungieren Matthias Zickrow, Andreas Siegmund-Schultze, Po Meng Cheung, Thomas Rassloff, Björn Kietzmann und Oliver Blum sowie der linke Tagesspiegel-Redakteur Frank Jansen. Quelle:Teilnehmer - Im Anschluss der Revolutionären 1.Mai Demonstration (Anmelder Patrick Technau) hat es am Abend in Kreuzberg Ausschreitungen gegeben. Augenzeugen zufolge flogen aus dem sogenannten Schwarzen Block der Linkskriminellen zahlreiche Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten. Rund 600 größtenteils Vermummte lieferten sich Auseinandersetzungen mit den Beamten, auch Polizeiwagen wurden demoliert. Einem Polizeisprecher zufolge wurden außerdem Feuerwerkskörper gezündet. Bei Räumungsversuchen wurden mehrere Demonstranten verletzt, auch Polizisten trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. Ein Beamter wurde durch einen stumpfen Gegenstand am Rücken schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Zahlreiche Personen wurden festgenommen. Quelle: div. Zeitungen - In der Nacht haben Linkskriminelle in Kreuzberg zwei Autos angezündet. Gegen 2 Uhr 35 brannte am Bethaniendamm ein „Mercedes“ und gegen 3 Uhr 20 in der Wiener Straße ein „Renault Espace“. Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle haben am Vormittag einen Kabelschacht an der Bahntrasse nahe der Station Priesterweg geöffnet. Mit Wunderkerzen und Plastikflaschen voll Brennpaste setzten sie in dem Schacht einen Autoreifen in Brand. Als die Feuerwehr eintraf, war der Kabelstrang bereits verschmort. Über die Leitungen wird die Signal- und Weichentechnik der S-Bahn gesteuert. Bis Sonntagnachmittag waren Techniker einer Spezialfirma damit beschäftigt den Schaden zu beheben. Die Einschränkungen für die Fahrgäste waren erheblich. Die Linie S2 (Blankenfelde-Bernau) konnte zwischen Lichtenrade und Anhalter Bahnhof nur im 20-Minuten-Takt fahren. Die Linie S25 (Teltow Stadt-Hennigsdorf) musste zunächst unterbrochen werden. Die Züge fuhren nur zwischen Teltow und Priesterweg sowie zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Quelle: div. Zeitungen - Sechs Junge Deutsche, die gerade auf dem Weg zur Nationalen Großdemo wahren, wurden von etwa zwölf Linksextremisten auf Fahrrädern mittels Fahrradschlössern angegriffen. Einer musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Etwa eine Stunde später wurden wieder zwölf Linksextremisten auf Fahrrädern in Pankow gesichtet. Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um den gleichen Täterkreis handelte. Hierbei wurden eindeutig Gösta Armer (Garten Gösta) und Thomas Jacobs identifiziert. Quelle: Anwohner 30.04.10 - Linkskriminelle schmissen nach eigenen Angaben einen Molotov Cocktail gegen das Rathaus in der Frankfurter Allee (Friedrichshain). In einem Bekennerschreiben heißt es: Wir sind bereit! Wir bestimmen den Preis! Razzien werden uns nicht Stoppen! Keine Räumung von Hausprojekten Quelle: Weltnetz - Etwa 400 Linkskriminelle demonstrieren in Schöneweide gegen die Lokalität „Zum Henker“. Unter anderem waren als Teilnehmer: Andreas Siegmund Schultze, Roland Ionas Bialke, Matthias Zickrow, Niko Krüger, Mario Schulz, Hans Erxleben, Markus Teervoren, Björn Kietzmann , Po Meng Cheung, Ruben Wesenberg und Steffen Tzscheuschner anwesend. Quelle: Anwohner, div. Zeitungen 27.04.10 - Gegen 20 Uhr zieht ein Klebetrupp der Antifa durch die Bornholmer Straße (Prenzlauer Berg), welche Solidaritätsplakate für die Linksextremistin Alexandra Remus anbringen. Quelle:Anwohner 26.04.10 - Linkskriminelle beschmieren das Carl-Arthur-Bühring-Haus in Köpenick mittels Farbbomben. Quelle: div. Zeitungen 24.04.10 - Linkskriminelle zündeten in der Greifenhagener Straße (Prenzlauer Berg) zwei Autos der Deutschen Bahn an. Im Weltnetz wird die Tat mit dem Kommunismus in Verbindung gebracht. Quelle: Polizeiticker, Weltnetz 22.04.10 - Das Wattenfall-Gebäude am Treptower Park wird von Linkskriminellen mit politischen Parolen beschmiert. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle geschmissen in der Züllichauer Straße ein Polizeitauto mit Pflastersteinen. Das Auto wurde hierbei am rechten Kotflügel beschädigt. Quelle: div. Zeitungen 20.04.10 - Linkskriminelle besprühten mittels eines Feuerlöschers eine Lokalität in Schöneweide. Quelle: div. Zeitungen, Anwohner - Die Postbank an der Möckernbrücke (Kreuzberg) wird von Linkskriminellen mit politischen Parolen beschmiert. Quelle: Polizeiticker 18.04.10 - Das Haus der Wirtschaft wird von Linkskriminellen mit politischen Parolen beschmiert. Quelle: Polizeiticker 17.04.10 - In der Nacht haben drei Linkskriminelle das Verlagshaus Axel Springer in der Rudi-Dutschke-Straße (Kreuzberg) beschmiert. Außerdem beschmierten die gleichen Täter ein VW-Autohaus am Tiergarten mit politischen Parolen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten in der Fürbringerstraße (Kreuzberg) ein Mercedes an. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Im Stadtteil Friedrichshain ist in der Nacht ein Streifenwagen mit Pflastersteinen von Linkskriminellen beworfen worden. Bei der Attacke an der Kreuzung Rigaer Straße/Liebigstraße ging die Heckscheibe des Autos zu Bruch, die Kofferraumklappe wurde beschädigt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 16.04.10 - Linkskriminelle verklebten das Türschloss eines Bekleidungsgeschäfts in Friedrichshain. Die Täter hatten den Schließzylinder in der Tür mit Klebstoff unbrauchbar gemacht. Zudem beschmierten sie Werbeschilder des Ladens in der Frankfurter Allee mit blauer Farbe. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 15.04.10 - In der Nacht haben zwei Linkskriminelle die Fassade des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie in der Scharnhorststraße (Mitte) beschmiert. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle setzten Müllcontainer in der Waldemarstraße (Kreuzberg) in Brand. Die dunkel gekleideten Personen hatten zwei Container auf die Straße geschoben und diese mit Hilfe von einer nahegelegenen Baustelle gestohlenen Holzbohlen sowie Absperrgitter angezündet. Zudem legten die Täter ein zirka 2,5 Mal 2 Meter großes Transparent auf dem die Freiheit von Cristian P. aus Rom gefordert wird. Dieser sitzt seit dem 1. Mai 2009 in Untersuchungshaft. Im wird vorgeworfen 17 Flaschen am 1. Mai 2009 Richtung Polizei geworfen zu haben. In der erste Instanz wurde er zu zwei Jahren und sechs Monate verurteilt. Während der Löscharbeiten war die Waldemarstraße vollständig gesperrt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 10.04.10 - Polizeibeamte nahmen in Friedrichshain zwei Frauen und einen Mann fest die der linken Szene zuzurechnen sind, die zuvor den Vorraum und ein Auto beschädigt hatten. Linkskriminelle verwüsteten eine Bankfiliale in der Warschauer Straße. Sie nahmen Kleinpflastersteine auf, um damit mehrere Fensterscheiben und sämtliche Service-Automaten einer der Bankfiliale zu zerstörten. Anschließend begaben sie sich unmaskiert in die Revaler Straße und schlugen dort mit einem kleinen Beil und Fäusten auf einen parkenden „Mercedes“ ein. Polizeibeamte nahmen die drei 22-Jährigen wenig später an der Warschauer Brücke fest. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Rund 80 Personen der Linkskriminellen Szene besetzten am Nachmittag ein ehemaliges Café in der Oranienstr.15 (Kreuzberg). Die Immobilienfirma, die für den Laden verantwortlich ist, rief die Polizei. Diese löste die Besetzung auf. Diese polizeilichen Maßnahmen führten zu lautstarken Unmutsäußerungen der Besetzer und später auch vereinzelt zu körperlichen Attacken gegen die eingesetzten Beamten. Dabei nahmen die Polizisten drei Männer fest. Gegen einen 22-Jährigen, der sich durch Treten und Schlagen seiner Festnahme zu entziehen versuchte und hierbei auch ein geparktes Auto beschädigte, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Es wurden unter anderem Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand und Sachbeschädigung eingeleitet. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 09.04.10 - Bei einer Solifeier für den Linken Brandstifter Tobias Poge kommt es aus einer Personengruppe heraus zu Übergriffen gegen Polizeibeamte. Anwohner hatten die Polizei wegen lauter Musik zu dem linken Lokal „Meuterei“ in der Reichenberger Str.58 gerufen. Als die Polizei die Ruhe herstellen wollte, kam es in und vor dem Lokal zu körperlichen Angriffen, sowie Flaschen- und Steinwürfen von Linkskriminellen gegen Polizeibeamte. Fünf Polizisten wurden dabei leicht verletzt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - In Hellersdorf werden vermehrt Antifaaufkleber und Plakate, die sich größtenteils mit dem 1.Mai befassen, endeckt und entfernt. Quelle: Anwohner 08.04.10 - Linkskriminelle zerstörten die Scheiben einer Postfiliale in Friedenau durch Kleinpflastersteine. Anschließend schmissen sie mit Farbe gefüllte Glühbirnen in die Innenräume des Gebäudes. Außerdem wurde die Außenfassade mit einem linken Schriftzug besprüht. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 07.04.10 - Linkskriminelle versuchten in der Höchste Straße (Friedrichshain) Hausmüllcontainer in Brand zu setzen. Nur 20 Minuten später brannten in der Weinstraße Holzbohlen eines Baugerüstes an einem in der Sanierung befindlichen Schulgebäude. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - In Hohenschönhausen Nord werden vermehrt Antifaaufkleber und Plakate, die sich größtenteils mit dem 1.Mai befassen, endeckt und vollständig entfernt. Quelle: Anwohner 06.04.10 - Linskrimienelle griffen mit mehren Pflastersteinen das Parteibüro der SPD Lichtenberg in der Rathausstraße an. In einem Bekennerschreiben heißt es: "wer bullen schickt wird steine ernten !als antwort auf die anhaltende repression in berlin haben wir am frühen morgen des 6.april das SPD büro in der lichtenberger rathausstrasse entglast. inspiriert vom kürzlich erfolgten anschlag auf die SPD zentrale in wedding, finden wir es richtig die verantwortlichen für die polizeiliche besetzung einiger kieze und manipulierte gerichtsverfahren, symbolisch anzugreifen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz - Linkskriminelle zündeten vier Fahrzeuge in Wittenau an. Die Autos waren auf dem Parkplatz des Immobilienunternehmens „GSW“ in der Blunckstraße geparkt. Zwei Firmenfahrzeuge brannten vollständig aus, ein weiteres sowie ein Privatauto wurden beschädigt. In einem Bekennerschreiben wird die Tat mit dem 1.Mai und dem Kommunismus in Verbindung gebracht. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 01.04.10 - Im Bereich S-Pankow verteilen mindestens 4 Antifaschisten Flugblätter, welche sich mit Angriffen durch vermeintliche “Rechte“ befassen. Es ist das gleiche Flugblatt welches schon am 26.03.2010 (siehe Chronik) an die Haushalte verteilt wurde. Unter den Verteilern befanden sich u.a. Andreas Siegmund-Schultze und Sebastian John Quelle: Anwohner 29.03.10 - Linskrimienelle griffen mit mehren Pflastersteinen das Parteibüro der SPD Wedding in der Müllerstraße an. In einem Bekennerschreiben heißt es: Die SPD ist verantwortlich für die Repression mit der jede Form von emanzipatorischem Widerstand in Berlin verfolgt wird. Dabei spielt es für die von der SPD gesteuerte Justiz und Polizei keine Rolle ob sie "Schuldige" oder "Unschuldige" einsperren, sie unternehmen alles um (Schein)-Erfolge im Kampf gegen Linksextremismus zu produzieren. Weiter heißt es: Linksradikale Gewalt ist nötig um diese System der Unmenschlichkeit zu überwinden. Das kann die Berliner SPD auch nicht mit drakonischen Maßnahmen gegen angeblich Verdächtige verhindern. Wir werden diesem SPD Senat am 1.Mai die Steine ins Gesicht werfen! Die Verfolgung von Alexandra und Tobias stoppen - Freiheit für Cristian P.! eine autonome Gruppe" Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz 27.03.10 - Im Bereich Berlinerstraße, Schulstraße und Breitestraße (Pankow) werden etliche Aufkleber welche für eine linksextreme Weltnetzseite werben, entdeckt und entfernt, vermutlich stammen diese von der Steckaktion vom Tag zuvor. Quelle: Anwohner 26.03.10 - Im Bereich Pankow Kirche stecken 4 Antifaschisten Flugblätter, welche sich mit Angriffen durch vermeintliche “Rechte“ befassen. In dem Flugblatt wehren sich diese auch dagegen, als Extremisten bezeichnet zu werden. 22.03.10 - Linkskriminelle griffen das Geschäftsgebäude der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am Hohenzollerndamm (Wilmersdorf) mit Farbbeuteln an. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, 21.03.10 - Linkskriminelle schmissen gefüllte Gläser gegen die Hauswand eines Luxuslofts in dir Fichtestraße (Kreuzberg). Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, 19.03.10 - Linkskriminelle zündeten am Paul-Linke-Ufer (Kreuzberg) Baumaterialen an, die an einer Hausfassade lagerten. Das Haus wird derzeit luxusrenoviert und ist eingerüstet. In einem Bekennerschreiben heißt es: Gegen Gentrifikation überall! Flammende Grüsse an die kürzlich teilgeräumte Bödi! Ihr bestimmt die Zeit und wir den Preis! Liebig 14 bleibt!" Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz 17.03.10 - Bei der Räumung eines teils besetzten Hauses in Berlin-Friedrichshain ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Linksextremisten gekommen: Etwa 60 Demonstranten attackierten Polizeibeamte und eine Gerichtsvollzieherin. Am Abend zündeten Linkskriminelle ein Auto in der Erich-Kuttner-Straße (Lichtenberg) an. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die Tat wird mit der Befreiung des Hauses in Verbindung gebracht. Qulle: Weltnetz, div. Zeitungen 14.03.10 - Linkskriminelle beschädigten die Schaufensterscheiben einer Bankfiliale am Bayerischer Platz (Schöneberg). Auserdem beschmierten sie den Eingangsbereich. Quelle: Polizeiticker - Platte Reifen an Fahrzeugen stellten deren Besitzer sowie Polizeibeamte am gestrigen Tag in Spandau fest. Linkskriminelle Täter hatten alle vier Reifen von insgesamt 14 Fahrzeugen verschiedener Fabrikate im Loschwitzer Weg, in der Obstallee und im Pillnitzer Weg zerstochen. Quelle: Polizeiticker 12.03.10 - Vermutlich Linkskriminelle zünden vor einem Wohnhaus in der Michaelkirchstraße (Mitte) zwei mobile Kunststofftoiletten an. Durch das Feuer wurde die Haussubstanz auf einer Fläche von zwei mal zwei Metern angegriffen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten in der Dresdener Straße Holz, das an die Hauswand eines Loft-Rohbaus gelehnt war, an. Ein Übergreifen auf die Haussubstanz wurde von den Einsatzkräften verhindert.Ein 34-jähriger Mann alarmierte die Feuerwehr ebenfalls in die Dresdener Straße zu einem brennenden Müllcontainer, der sich auf dem Hinterhof des Wohnhauses befand. Der Container, der in unmittelbarer Nähe eines „Mercedes“ stand, brannte vollständig aus. Das Fahrzeug blieb unbeschädigt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten in der Böckhstraße (Kreuzberg) einen Bauschuttcontainer an.Eine 44-jährige Anwohnerin rief gegen 2 Uhr 10 die Feuerwehr in die Graefestraße. Auch hier brannte auf dem Hinterhof ein Papiercontainer. Das Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude war nicht möglich.Eine brennende Kunststofftonne auf einem Hinterhof in der Zossener Straße führte heute früh gegen 5 Uhr 40 erneut zu einem Feuerwehreinsatz in Kreuzberg. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 11.03.10 - Linkskriminelle beschmierten ein Ehrenmal für Soldaten des 1. Weltkrieges in Spandau. Quelle: Polizeiticker 08.03.10 -In Pankow findet ein Infostand von linksextremen Feministinnin statt, im Anschluß an diesen werden widerrechtlich 2 Transparente auf dem Bahngelände aufgehangen, welche nach kurzer Zeit von der Polizei entfernt werden. Der Infostand diente auch als Treffpunkt für weitere linksextreme Subjekte, welche anlässlich des Frauentages eine Demonstration zur Justizvollzugsanstalt für Frauen in der Arkonastraße 56 durchführten. Gegen 18 Uhr 30 haben sich an die 120 Lesben, Transen und sonstige linksextreme “Frauen“ auf dem Garbatyplatz eingefunden. Diese zogen nun zum besagten Gefängnis und hielten kurze Reden. So schnell wie die “Hühner“ gekommen waren, sind sie dann auch wieder abgeflogen und gegen 19 Uhr 30 war Eiertanz vorbei. Anmerkung:Männer wurden gänzlich aus der Demo ausgeschlossen, so u.a.: Bernd Kudanek (alias bjk), sowie junge Männer, u.a. mit Antifa-Fahnen. - Der Linksextremist Jerome Fuchs beschmiert mit drei weiteren linkskriminellen Personen in der Nacht mehrere Häuser in Königs Wusterhausen bei Berlin.Neben intelligenten Sprüchen wie „Nazis Knechten“ oder „Inglorious Bastards KWH“ sprühten sie an das Haus eines Rentners „Hier wohnt ein Nazi“. Quelle: Augenzeuge - Linkskriminelle griffen die Apotheke "Undine" am Maybachufer mittels einer Zwille an. In einem Bekennerschreiben heißt es: Die Apotheke "Undine" verkauft aus ideologischen Gründen keine Verhütungsmittel an Frauen. Die Inhaber sind aktive Christen und unterstützen u.a. die Kampagne "pro life" Kein Gott! Kein Staat! Kein Ehemann!" Quelle: Weltnetz - Linkskriminelle beschädigten mehrere Schleckerfilialen. Sie zerschlugen Scheiben, verklebten Schlösser und schmierten Grafittisprüche. Quelle: Weltnetz 06.03.10 - In Pankow wird des Nachts eine nationale Aktivistin von 3 jungen Männern, zum Teil mit Migrationshintergrund, angesprochen ob sie “Nazi“ sei, da man Lust habe, Nazis zu verprügeln. Als die junge Frau entschlossen auftrat, zogen sich die angetrunkenen Halbstarken zurück. - Während eines Informationsstandes der nationalen Opposition versucht das EAG-Mitglied Andreas Siegmund-Schultze diesen abzufotografieren, nachdem er angesprochen wurde, enfernt er sich umgehend. - Linkskriminelle entzündeten auf einem Mieterparkplatz in der Urbanstraße (Kreuzberg) ein „VW Passat“. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten auf einem Mieterparkplatz in der Fließstraße (Niederschöneweide) ein „Daimler Benz“an. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 05.03.10 - Linkskriminelle zündeten in der Wörther Straße (Prenzlauer Berg) ein „Daimler Benz“ an. Quelle, Polizeiticker 03.03.10 - Eine Gruppe von etwa sieben linkskriminellen Personen verletzten in Neukölln zwei Männer mit Pfefferspray. Die beiden 22- und 23-Jährigen warteten an einer Haltestelle an der Hermannbrücke auf den Bus, als sie von den Unbekannten zunächst verbal bedroht und dann mit Reizgas besprüht wurden. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Karl-Marx-Straße. Ihre Opfer erlitten Reizungen im Gesicht. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle beschädigten einen Funkstreifenwagen in Neukölln. Die Beamten ermittelten in einem Lokal in der Reuterstraße und stellten bei ihrer Rückkehr zum Funkstreifenwagen fest, dass die Scheibe der Fahrertür mit einem Pflasterstein eingeschlagen worden war. Quelle: Polizeiticker 01.03.10 - Linkskriminelle beschmierten mehrere Wände in der Hochschule für Technik und Wirtschaft in der Wilhelminenhofstraße mit linken Parolen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 27.02.10 - Vermutlich Linkskriminelle zündeten in der Meeraner Straße in Marzahn einen„VW-Transporter“ an. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Firmenfahrzeug. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 24.02.10 - Plötzlich und unerwartet griff ein Linkskrimineller Mann gestern Nachmittag einen Angehörigen der Bundeswehr in einem BVG-Bus der Linie 237 an. Der uniformierte 21-Jährige befand sich in Begleitung seiner Freundin gegen 17 Uhr 30 in dem Linienbus in Richtung Staaken, als sich der bis dato Unbekannte völlig überraschend auf den Wehrdienstleistenden stürzte, ihn würgte und fragte, wie er afghanische oder arabische Kinder töten könne. Mehrere Fahrgäste kamen dem jungen Mann zu Hilfe und rissen den Angreifer weg. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den offenbar verwirrten Mann fest. Er kam zur stationären Behandlung in eine Klinik, das Opfer wurde leicht verletzt. Die junge Frau erlitt einen Schock. Quelle: Polizeiticker 21.02.10 - Linkskriminelle beschädigten zwei Schaufensterscheiben eines Ausstellungshauses für das Wohnprojekt «Kastaniengärten» in der Schwedter Straße (Prenzlauer Berg). Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminenelle zerstörten in Neu-Hohenschönhausen an insgesamt vier LKW die Seitenscheiben. Bei zwei dieser Fahrzeuge waren zudem die Fahrerkabinen vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 20.02.10 - Polizisten haben in Pankow vier Linkskriminelle Männer (21 und 24 Jahren sowie zwei 27-Jährige) festgenommen, die einen Anschlag auf die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Ossietzkystraße) geplant haben. Die Polizei beobachtete wie zwei der Männer in der Nähe des Objektes in einem Fiat Fiorino warteten, während zwei andere auf dem Gelände verschwanden. Das kam den Polizisten verdächtig vor, sie vermuteten Einbrecher. Nach etwa dreißig Minuten kamen die zwei Männer wieder, worauf die Polizei alle vier festnahm.Inzwischen gehen Fahnder davon aus, dass die Männer nichts stehlen, sondern das Gelände für einen Anschlag auskundschaften wollten. Nach Aufnahme der Personalien wurden sie wieder freigelassen. Ein 27-Jähriger ist in einem linksautonomen Hausprojekt in Friedrichshain gemeldet, ein 21-Jähriger im Hausprojekt "Köpi" in Mitte. Der Fiat gehört einem Bewohner eines weiteren linken Hausprojekts in der Liebigstraße. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik, die auf verschiedenen linksextremen Internetseiten erwähnt wird, gehört zu den Hassobjekten der Szene. Quelle: div. Zeitungen 15.02.10 - Linksrkiminlle haben am Wochenende das Gebäude des Finanzamtes in Pankow beschmiert. Der Hausmeister hatte heute Morgen gegen 9 Uhr 30 die Schmierereien an dem Gebäude in der Storkower Straße entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Fassade auf der Gebäuderückseite war auf einer Fläche von 20x1 Meter mit schwarzer Farbe besprüht worden. Quelle: Polizeiticker - Linksrkiminlle beschmierten ein Gebäuderohbau und zwei Baucontainer in Alt-Treptow mit linken politischen Parolen. Böckhstraße zu 20 Meter lang, die mit schwarzer Farbe an die Hausfassade eines Gebäuderohbaus in der Lohmühlen- Ecke Karl-Kunger-Straße gesprüht wurden. Darüber hinaus befanden sich an den Baucontainern zwei Schriftzüge in einer Größe von 2 x 2 Metern. Quelle: Polizeiticker 12.02.10 - Linksrkiminlle schmierten politische Parolen in die Muskauer Straße (Kreuzberg) an der Hausfassade einer Bank. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 08.02.10 - Linkskrminelle haben in Tiergarten einen Anschlag auf ein Bürogebäude verübt. Wie die Polizei mitteilte, wurden durch die Täter mehrere Scheiben des Gebäudes an der Straße Am Karlsbad 11 beschädigt. Der Anschlag richtete sich gegen eine dort ansässige Firma für Medizin- und Sicherheitstechnik. Der Hausmeister hatte den Schaden an sechs Scheiben sowie der Eingangstür entdeckt und die Polizei alarmiert. In einem Bekennerschreiben heißt es: Wir haben bei Dräger, am Karlsbad 11, ... Scheiben zerstört". Die Firma habe es getroffen, weil es sich um einen international führenden Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnik handelt, der den Polizeikongress in Berlin durch Sponsoring unterstützt habe. Unterzeichnet wurde das Bekennerschreiben von: "Autonomes Konfliktteam Staatliche Kontrolle sabotieren. Quelle: div. Zeitungen, Weltnetz - Ein Passant stellte heute gegen 8 Uhr 30 in der Berthelsdorfer Straße in Neukölln fest, dass Linkskriminelle den Rollladen einer politischen Geschäftsstelle mit einem Schriftzug beschmiert hatten. Quelle: Polizeiticker 06.02.10 - Zum wiederholten Mal ist ein Berliner Jobcenter von Linkskriminellen attackiert worden. In der Nacht wurde nach Polizeiangaben in der Mainzer Straße in Neukölln ein Jobcenter mit einer etwa zehn Quadratmeter großen Parole beschmiert. Über den Inhalt der Parole wollte die Polizei keine Auskunft geben. Nach Augenzeugenberichten war auf der Fassade das Wort «Arbeitslosen- Streik» zu lesen. Erst Ende Dezember waren zwei Berliner Jobcenter Ziele von Anschlägen. So wurde in Lichtenberg ein Brandsatz gegen ein Gebäude der Arbeitsagentur geworfen. In der darauffolgenden Nacht flog ein Brandsatz gegen ein Jobcenter im Stadtteil Wedding. Quelle: div. Zeitungen - In der Nacht sind in Friedrichshain drei Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen worden. Im Bereich der Kreuzung von Liebig- und Rigaer Straße warfen Linkskriminelle auf vorbeifahrende Fahrzeuge der Polizei. Ein weiteres Einsatzfahrzeug wurde etwa gegen 2.20 Uhr in der Rigaer Straße mit Steinen beworfen und beschädigt. Gegen 1.45 Uhr entzündeten Linkskriminelle in der Liebigstraße zudem ein Feuer auf dem Gehweg, das durch Polizeibeamte gelöscht wurde. Quelle: div. Zeitungen - Vermutlich Linkskriminelle haben in der Käthe-Niederkirchner-Straße in Prenzlauer Berg während eines Feuerwehreinsatzes einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug beschmiert. Quelle: Polizeiticker 04.02.10 - In der vergangenen Nacht entzündeten Linkskriminelle eine Gaskartusche an einem Gebäude in Charlottenburg. Anwohner der Straße Am Schillertheater hörten gegen 1 Uhr starke Explosionsgeräusche und alarmierten die Feuerwehr. Diese löschte einen kleineren Brand an der Rückseite des „Hauses der Wirtschaft“ und fand am Brandort Reste einer explodierten Gaskartusche. Direkt neben der Brandstelle hatten Linkskriminelle eine politische Parole und Symbole an die Hausfassade gesprüht sowie ein politisches Flugblatt hinterlassen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 02.02.10 - Linkskriminelle verübten in der Nacht einen Anschlag auf die „Stiftung Wissenschaft und Politik“ in Wilmersdorf. Eine Passantin alarmierte gegen 2 Uhr 50 die Polizei, nachdem sie Flammen im Eingangsbereich des Gebäudes am Ludwigkirchplatz festgestellt hatte. Im selben Zeitraum wurden Explosionsgeräusche gemeldet. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Am Brandort wurden die Reste mehrerer Gaskartuschen festgestellt. Die Eingangstür der Stiftung musste aufgebrochen werden, da es in den Räumlichkeiten bereits zu einer intensiven Rauchentwicklung gekommen war und weitere Brandherde nicht ausgeschlossen werden konnten. Quelle: Polizeiticker 01.02.10 - Linkskriminelle schmissen mehrere Farbbeutel gegen die Hausfassade und den Eingangsbereich eines Bürogebäudes in Mitte. Mitarbeiter alarmierten gegen 9 Uhr die Polizei in die Straße Märkisches Ufer, nachdem die Farbschmierereien festgestellt worden waren. In dem Gebäude ist eine Firma ansässig, die Sicherheitssoftware herstellt. In einem Selbstbezichtigungsschreiben, welches zwischenzeitlich bei einer Berliner Tageszeitung einging, bekannte sich eine linksextreme Gruppierung zu dem Farbanschlag. In dem Schreiben wird die Tat als Angriff auf den diesjährigen Polizeikongress dargestellt, bei dem die Firma mit „Vortrag, Präsentation und Informationsstand“ vertreten ist. Quelle: Polizeiticker 30.01.10 - Rund 300 Personen demonstrierten in Kreuzberg und Friedrichshain. Gegen 18 Uhr 30 setzte sich ein Aufzug mit dem Thema „Gegen Mieterhöhung und für den Erhalt der Liebig 14“ vom Heinrichplatz in Richtung Liebigstraße in Bewegung. Auf dem Weg brannten die Teilnehmer mehrfach pyrotechnische Gegenstände ab. Nachdem der Aufzug gegen 19 Uhr 30 den Endplatz erreicht hatte, entzündeten die Demonstranten ein bengalisches Feuer. Bei dem Löschversuch kam es zu körperlichen Attacken und vereinzelten Flaschenwürfen gegenüber den Polizisten, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde, jedoch im Dienst verblieb. Die Beamten leiteten Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Quelle: Polizeiticker - Im Verlauf des Tages entdeckten Polizisten im Bereich Friedrichshain drei Farbschmierereien mit politischem Inhalt, die sich gegen eine Räumung der Liebigstraße 14 aussprachen. Quelle: Polizeiticker 29.01.10 - Linksradikale haben in der Nacht zwei Firmenwagen des Siemens-Konzerns angezündet. Gegen 23 Uhr 10 entdeckte ein Autofahrer in der Brusebergstraße in Reinickendorf das brennendes Fahrzeug und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten bereits die gesamte Front des VW Golfs. Auch das Heck des daneben geparkten„Seat“ stand in Flammen. An beiden Autos entstand erheblicher Sachschaden. Nur 50 Minuten später bemerkte eine Passantin in der Pankower Gleimstraße ebenfalls einen brennenden VW Golf der Firma. In einem Beknnerschreiben heißt es: Wir haben in der Nacht zum 29.Januar in Berlin zwei Fahrzeuge der Firma Siemens angezündet. Damit wenden wir uns an einen der Konzerne, die den in der kommenden Woche beginnenden internationalen Polizeikongress massgeblich mit gestalten. Vertreter von Siemens sind in jeder Regierungsdelegation vertreten,die für die kapitalistische Durchdringung aller Lebensbereiche um die Welt reisen… Polizeikongress zum Desaster zu machen. Soziale Kontrolle sabotieren - Polizeikongress angreifen ! mfg, die Autonomen Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker 28.01.10 - In dem von der Presse genannten „Bordsteinverfahren“ kommt es gegen vermeintliche Rechtsextremisten zur Urteilsverkündung. Auffallend in diesem Verfahrenskomplex war die Tatsache, dass sämtliche Zeugen der Anklage die vermeintliche Brutalität des Angriffs auf Jonas Kieme Sekunde für Sekunde beschrieben. Über einen vorherigen Angriff von Linken auf diese Vierergruppe wegen Thor Steiner Klamotten sind die Erinnerungen nicht vorhanden. Die Verhandlung lässt den Anschein aufleben, dass ein Großteil der Zeugen(u.a. seine Freundin Cindy Ossmann und Hannes Rauer Antifa-Pankow), die vorher im Hausprojekt Scharni feierten unter den Angreifern auf die späteren Angeklagten waren. Nicht umsonst wird gegen den Pizzafahrer Kieme in dieser Angelegenheit noch ermittelt. - Linkskriminelle zündeten ein „Toyota Corolla“ in der Frankenstraße (Weißensee) an. Der Pkw brannte völlig aus. Quelle: Polizeiticker 26.01.10 - Auf einen Hinterhof in der Schlesischen Straße ist in der Nacht ein Mercedes SLK in Brand gesteckt worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer im vorderen Bereich des Fahrzeuges schnell löschen. Dennoch entstand am Mercedes ein hoher Sachschaden. Quelle: div. Zeitungen 25.01.10 - Gegen 2 Uhr 15 hörte ein 32-jährige Mann in einen Knall und blickte aus seinem Schlafzimmerfenster in der Ruth-Stephan-Straße (Haselhorst). Hierbei bemerkte er, dass Flammen aus dem Motorraum eines vor dem Haus geparkten „Ford“ schlugen. Quelle: Polizeiticker 24.01.10 - Linkskriminelle zündeten ein „Mercedes“ der E-Klasse und einen „Audi A3 Sportback“ in der Baruther Straße(Kreuzberg) an. Quelle: Polizeiticker 22.01.10 - Die Bundestagsabgeordnete Dorotheé Menzner (Linke/SED, VVN-BdA) ist in Prenzlauer Berg vorläufig in Gewahrsam genommen worden. Zusammen mit Jugendlichen aus der Linkspartei hatte Menzner versucht, Plakate gegen den für Februar geplanten Trauermarsch in Dresden aufzukleben. Die von Menzner begleitete Gruppe wurde in der Schönhauser Allee von Polizisten gestoppt: Vier Jugendliche sind zur Personalienfeststellung auf eine Polizeiwache gebracht worden. Ihnen und Menzner wird nun ebenfalls Aufruf zu Straftaten vorgeworfen. Menzner ist keine Unbekannte in der linken Szene, denn sie ist Mitglied im VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten). Dieser Verein versucht unter der Tarnkappe des Antifaschismus die demokratische Rechte zu bekämpfen und ist selbst am antidemokratischen linken Rand zu suchen. Der Verein ist voller Marxisten, Stalinisten und Anhänger linker autoritärer Stömungen. Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten in der Neubrandenburger Straße(Hohenschönhausen) einen „Mercedes Vito“ an. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte erstickte ein 46-Jähriger die Flammen mit einem Handfeuerlöscher. Quelle: Polizeiticker 21.01.10 - Linkskriminelle zündeten in der Martin-Opitz-Straße (Mitte) einen „Citroen“ an. Quelle: Polizeiticker 19.01.10 - Rund 20 Punker haben am Bahnhof Alexanderplatz Reisende belästigt und verschmutzt. Die Situation spitzte sich zu, als ein 27 Jahre alter Mann aus Polen festgenommen werden sollte. Der mit 2,7 Promille Betrunkene griff einen Polizeibeamten an. Ein Teil der Punkerszene solidarisierte sich mit dem Randalierer. Ein 25-Jähriger versuchte aus der Gruppe heraus, seinen festgenommenen Landsmann durch Drängen und Stoßen zu befreien. Doch das misslang, auch er wurde festgenommen. Quelle: Polizeiticker - Im Vorfeld des jährlichen Trauermarsches durch Dresden, mit dem an die unzähligen Opfer des alliierten Bombenterrors gedacht wird, kam es in Berlin und Dresden zu Durchsuchungen in mehreren Objekten der linken Szene. Betroffen sind unter anderem die Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Sachsen, das „AZ Conni“ in der Dresdner Neustadt und der antifaschistische Verkaufsladen „Redstuff“ in Berlin-Kreuzberg. Grund für die Durchsuchungen ist der Aufruf des „Dresdner Bündnis Nazifrei“, in welchem gefordert wird, den angemeldeten Trauermarsch nationale Sozialisten zu blockieren und damit zu verhindern. Während bei linksradikalen Straftaten in einer Vielzahl der Fälle weggesehen und dieses Treiben vom Staat toleriert wird, gingen die Behörden nun gegen Linksextremisten vor. Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth, empörte sich zugleich über diese Maßnahmen, während ihre Partei in der Regel dafür bekannt ist, härteste Strafen für andere politische Richtungen zu fordern. Quelle: Weltnetz, div. Zeitungen 17.01.10 - Vermutlich Linkskriminelle zündeten einen "Ford-Transporter“ einer Umzugsfirma im Spekteweg (Spandau) an. Der Fahrgastraum wurde dabei stark beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten auf dem Parkplatz eines Autohandels in der Plauener Straße (Lichtenberg) einen Peugeot“ an. Quelle: Polizeiticker 15.01.10 - Linkskriminelle zündeten einen „Mitsubishi“ in der Schönewalder Str. (Hellersdorf) an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten einen „Mercedes“ in der Taborstraße (Kreuzberg) an. Quelle: Polizeiticker 14.01.10 - Am 1. Prozesstag gegen Tim Herudek (alias Tim Laumeyer ,Sprecher der ALB) kommt es durch Unterstützer von Herudek zu Einschüchterungsversuchen auf anwesende Zeugen bzw. Geschädigte. Ein Unterstützer Herudeks greift eine Nationalistin tätlich an. Hintergrund des Prozesses ist ein Überfall am Ostbahnhof auf junge Deutsche im Juli 2005. Unter anderem liefen die Ermittlungen gegen Thomas Rassloff, Heiner Schmidt, Fabian Kunow, Wesenberg, Friederike Johannsen und Claudia Luzar. 10.01.10 - Auf einer Länge von 50 Metern haben Linkskriminelle den Zaun des ehemaligen Tempelhofer Flughafens aufgeschnitten. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, sind der Maschendrahtzaun und der Stacheldraht an der Ecke Oderstraße/Herrfurthstraße beschädigt worden. Fußabdrücke deuteten laut Polizeiangaben darauf hin, dass die Täter das Flughafengelände nur kurz betraten und dann flüchteten. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 09.01.10 - Linkskriminelle zündeten einen „Mercedes“ in der Eitelstr.(Lichtenberg) an. Zwei Polizeibeamte außer Dienst konnten das Feuer mit Schnee löschen. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen -Ein Bekleidungsgeschäft in der Rosa-Luxemburg-Straße das die Marke „Thor Steiner“ führt, wurde von Linkskriminellen beschmiert. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen 01.01.10 - Linkskriminelle schmissen Steine gegen die Fassade eines Bürogebäudes in der Potsdamer Straße in Schöneberg, in dem sich Räume der Polizeiverwaltung befinden. Durch die Würfe wurde die Hauswand sowie Fensterscheiben des Gebäudes beschädigt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle versuchten ein leer stehendes Fabrikgebäude am Stralauer Platz zu besetzten. Die Polizei durchsuchte die Fabrikhalle und entdeckte fünf Frauen im Alter von 18, 19 und 27 Jahren sowie zehn Männer im Alter zwischen 16 und 24 Jahren, die sich offenkundig widerrechtlich in dem Gebäude aufhielten. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - An der Kreuzung Grünberger Straße/ Ecke Gabriel-Max-Straße in Friedrichshain wurde ein Funkwagen der Polizei mit Kleinpflastersteinen durch Linkskriminelle beworfen. Ein Fenster des Fahrzeugs wurde zerstört. Drei weitere Polizeifahrzeuge wurden eine Stunde später an der Kreuzung Warschauer Straße/ Ecke Stralauer Allee im selben Stadtteil mit Steinen beworfen und beschädigt. Sie waren auf der Fahrt zu der Hausbesetzung am Stralauer Platz. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linksextremisten griffen in der Nacht Streifenpolizisten mit Steinen an. Ein Streifenwagen war gegen 2.30 Uhr an der Brunnenstraße – in Höhe des im November geräumten Hauses – aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe heraus mit Böllern beworfen worden. Als die beiden Beamten stoppten und ausstiegen, griffen die Randalierer zu Steinen und Flaschen. Ein Polizist wurde von einem Stein an der Stirn getroffen und erlitt eine Platzwunde. Auch nachdem sich beide in ihren Streifenwagen zurückgezogen hatten, wurden sie weiter mit Steinen beworfen. Die Frontscheibe zersplitterte. Als Kollegen eintrafen, verschwanden die Angreifer im Gebäude und verbarrikadierten die Eingangstür. So dauerte es Minuten, bis sich die Beamten den Weg zum Innenhof des Gebäudes gebahnt hatten. Quelle. Polizeiticker, div. Zeitungen 29.12.09 - Linkskriminelle schmissen auf das Jobcenter an der Müllerstraße in Wedding einen Brandsatz. Er bestand aus Gaskartuschen, wie sie kurz zuvor schon einmal in Berlin verwendet worden waren. Die Täter schleuderten drei Brandbomben an die Fassade des Gebäudes. Den Brandsatz hatten die Täter aus Gaskartuschen hergestellt, wie sie für Campingkocher verwendet werden. Wie daraus Brandsätze hergestellt werden können, hatte kürzlich das in der linken Szene verbreitete Magazin „Interim“ beschrieben, verbunden mit der Aufforderung, die Eigenbau-Brandsätze "gegen geeignete Ziele" einzusetzen. Außerdem wurde auf den Seitenflügel mit schwarzer Farbe die Parole „Klasse gegen Klasse Raz“ geschmiert. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle schmissen einen Brandsatz gegen die Eingangstür des Jobcenters Lichtenberg in der Gotlindestraße, wodurch die Glasfüllung der Tür beschädigt wurde und ein Dichtgummi in Brand geriet. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle demolierten 23 Busse auf einem Abstellplatz in Berlin-Johannisthal. Sie drangen durch eingeschlagene Türscheiben in die Busse auf dem etwas abgelegenen Industriegelände am Groß-Berliner Damm ein. Sie wüteten dann im Inneren weiter, rissen Feuerlöscher aus den Halterungen und versprühten deren Inhalt. Weitere Schäden richteten die Täter an vier auf dem Firmengelände abgestellten Pkw und einem Lkw sowie an dem Firmengebäude an. Insgesamt wahren es ca. 150 Scheiben. Das Bus-Unternehmen, dem die Fahrzeuge gehören, war auf einer Liste von Firmen, die in der linksradikalen Szene kursiert. Die Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Bundeswehr sei wahrscheinlich das Motiv der Täter gewesen. Der Busunternehmer geht von mehreren Zehntausend Euro Schaden aus. Viele der Busse werden im Schulverkehr eingesetzt. Momentan weiß man noch nicht, wie die bis zum Schulbeginn am 4. Januar 2010 wieder instand gesetzt werden sollen. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker - Der mutmaßliche Autobrandstifter Tobias Poge, der am 16.11.09 verhaftet wurde, ist überraschend aus der U-Haft entlassen worden. Die Soligruppe Engarde um Patrick Technau fordert: die Auflösung der politischen Sondereinheiten des LKA und die vorzeitige Versetzung von Herrn Schwarz und Frau Hoffmann in den Ruhestand Quelle: Weltnetz 28.12.09 - Linkskriminelle verübten in der Nacht einen Anschlag auf die Lokalität „zum Henker“. Zunächst schmissen sie rote Farbbomben gegen die Außenfassade, dann wurde versucht die Fensterscheiben mittels einem schweren Gegenstand einzuschlagen, was aber am dicken Glas scheiterte. - Die Zahl der von Linksextremistischen Tätern, verübten Straftaten ist in diesem Jahr im Vergleich zu 2008 um auf das Doppelte angestiegen. Die Zahl der Gewalttaten habe sich – auch durch die politisch motivierten Brandanschläge verdreifacht. Dies sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch im Interview mit der Nachrichtenagentur ddp. Quelle: div. Zeitungen, Weltnetz - Linkskriminelle Täter haben in der vergangenen Nacht einen Müllcontainer angezündet, der auf dem umzäunten Gelände des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg stand. Ein Hundebesitzer sah gegen 23 Uhr 10 in der Adalbertstraße, wie Flammen aus dem Abfallbehälter schlugen und alarmierte die Feuerwehr, welche den Brand löschte. Quelle: Polizeiticker 27.12.09 - Linkskriminelle verübten in der Nacht einen Sprengstoffanschlag auf eine Geschäftsstelle der Deutschen Polizeigewerkschaft in Berlin-Moabit . Nach bisherigen Ermittlungen versuchten die Täter, vier Gaskartuschen im Eingangsbereich des Gebäudes in der Calvinstraße zur Explosion zu bringen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Von den vier zündeten lediglich zwei Kartuschen und beschädigten die Eingangsstufen und eine Außenjalousie. Die Täter beschmierten außerdem eine Jalousie sowie das Klingeltableau im Eingang mit dem Schriftzug «Mörder» und einem Anarcho-Zeichen. Dieser neuerliche Anschlag habe gezeigt, dass „die Attentäter nicht davor zurückschrecken, Menschen zu töten“, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt, der die Tat auch als terroristisch bezeichnete. Es werde deshalb „höchste Zeit“, dass der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernehme. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zündeten in der Sorauer Straße (Kreuzberg) ein „Mercedes“ an. Quelle: Polizeiticker - Gegen 8 Uhr 45 beobachtete ein Zeuge in der Niederbarnimstraße(Friedrichshain) einen alkoholisierten Mann, der zwischen den dort geparkten Autos lief und mit einem Messer die Reifen von einem „Audi“ und zwei „Mercedes“ zerstach. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Proskauer Straße. Die von dem Zeugen alarmierten Polizisten nahmen kurz darauf den 25-jährigen Tatverdächtigen in der Proskauer- Ecke Rigaer Straße fest. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten ein Messer. Quelle: Polizeiticker 26.12.09 - Linkskriminelle zündeten in der Lottumstraße (Prenzlauer Berg) ein „Range Rover “ an. Der Pkw wurde im gesamten vorderen Bereich beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle versuchten in der Kollwitzstraße (Prenzlauer Berg) ein „Jeep“ anzünden. Das im Bereich des Motorraumes entzündete Feuer erlosch jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr von selbst. Am Fahrzeug wurde der linke vordere Reifen beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten in der Fehrbelliner Straße (Mitte) ein „Chrysler “ an. Der vor dem Wohnhaus geparkte Geländewagen brannte im Bereich des Motorraumes. Vor Eintreffen der Feuerwehr löschte der Anrufer den Brand am Pkw selbst. Das Fahrzeug wurde an der Motorhaube leicht beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten in der Hans-Otto-Straße (Prenzlauer Berg) ein „Jeep“ an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße (Prenzlauer Berg) ein „Mercedes“ an. Das im Motorraum entzündete Feuer erlosch von selbst. Der Geländewagen wurde am rechten Vorderrad beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Vermutlich Linkskriminelle versuchten in der Harzer Straße in Neukölln ein „Renault“ anzuzünden. Bewohner konnten verhindern das die Flammen, die bereits unter dem Auto loderten auf das Fahrzeug übersprang. Der Täter entkam unerkannt Richtung Elsenstr. Quelle: Polizeiticker - In einem Bekennschreiben hieß es zu den Anschlägen: „5 kerzen wir haben an weihnachten diverse fahrzeuge von bonzen in berlin entsorgt, weihnachten mal anders, die wichtel" - Linkskriminelle versuchten in der Nacht, mit einem Brandsatz das Pförtnerhäuschen des Bezirksamtes in Pankow in Brand zu setzen. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma sah kurz nach Mitternacht, dass die Tür des Häuschens in der Fröbelstraße verrußt und die Türscheiben beschädigt waren. Am Tatort fanden die alarmierten Polizisten mehrere Pflastersteine und Scherben einer Flasche. An der Gebäudefront war der Hinweis auf eine linke Internetseite mit Farbe aufgesprüht. Quelle: div. Zeitungen 25.12.09 - Linkskriminelle warfen in der Nacht Farbflaschen auf eine Botschaft in der Rauchstraße in Tiergarten. In einem Bekennerschreiben heißt es: In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2009 "verschönerten" wir die nordischen Botschaften in der Rauchstraße in Berlin mit mehreren Farbflaschen. Diese Aktion bezog sich auf die Repression des dänischen Staates und der Polizei gegen AktivistInnen vor, während und nach dem Klimagipfel "COP15" in Kopenhagen….Unsere Aktion solle ein kleines Zeichen sein, dass wird dies nicht hinnehmen wollen und werden. Für mehr Wut! Quelle: div. Zeitungen, Weltznetz - Linkskriminelle zündeten auf dem Grundstück in der Straße 74 in Französisch Buchholz (Pankow) ein „VW“ an. Quelle: Polizeiticker 24.12.09 - Linkskriminelle setzten heute früh ein geparktes Auto in Gesundbrunnen in Brand. Die Täter schlugen zunächst die Beifahrerscheibe ein und zündeten dann einen Brandsatz auf dem Sitz. Durch das Feuer wurde der Innenraum des „Proton“ stark beschädigt. Quelle: Polizeiticker 18.12.09 - In der Nacht wurde die Links-Autonome Kneipe Xbelibig (Liebigstr. 34 )von der Polizei geräumt. Anwohner hatten sich gegen 3 Uhr über die wiederholte Lärmbelästigung beschwert und die Polizei alarmiert. Zusammen mit hinzu gerufenen Einsatzkräften gingen die Beamten in das Lokal, dort fand gerade eine Solifeier gegen „Repressionen“ statt. Die Musikanlage wurde zur Verhinderung des weiteren lauten Abspielens sichergestellt. Die Polizisten überprüften die Personalien von 29 Personen der Linken Szene . Während des Einsatzes kam es zu Widerstandshandlungen. Vier Personen im Alter zwischen 23 und 37 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Quelle Polizeiticker 17.12.09 Die beiden Mai-Randalierer Rigo Burow und Yunus Keskin werden überraschend vom Landgericht aus der U-Haft entlassen. Der spielende „unschuldige“ Keskin ist wegen einer ähnlichen Sache bereits vorbestraft. So hat er ebenfalls am 1. Mai 2007 eine Bierflasche auf Polizisten geworfen und war wegen schweren Landfriedensbruchs zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, stand also zur Tatzeit noch unter Bewehrung. Es ist davon auszugehen, dass sich die Kammer den politischen Druck vom Rot-Roten Senat beugt und die beiden freisprechen wird. Und das obwohl zwei zivile Einsatzkräfte der Polizei sie genau identifiziert haben. Die Verteidigung stützt ihre Unschuld auf Zeugenaussagen, welche sie nicht erkannt haben wollen. So dürfte es doch eigentlich völlig klar sein, dass ihre ebenfalls am 1. Mai randalierenden, vorbestraften Autonomen Freunde sie nicht anschwärzen. Die beiden Linkskriminellen haben in letzter Zeit mehr und mehr Solidarität bekommen, so zum Beispiel von der Linksjugend [solid] Berlin , Schauspielerin Karoline Herfurth oder „Pfarrer“ Bertold Höcker . Die Presse bezeichnet sie stellenweise als unschuldig, dabei wird völlig vergessen, dass ihre Namen immer öfters in Bekennerschreiben von schweren Brandstiftung auftauchen. 16.12.09 - Linkskriminelle zündeten in der Görlitzer Straße (Kreuzberg) ein „BMW“ an. Quelle: Polizeiticker 14.12.09 - Linkskriminelle veröffentlichen in der „Interim“ die intern in der linken Szene umhergeht, Anleitungen zum Bau von „Gasflaschen-Konstruktion“, welche bereits unteranderem am 22.10.2009 zum Angriff auf sogenannte Carloft Wohnungen eingesetzt wurden. Außerdem wird zur Nachahmung aufgerufen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Konstruktionen, Menschenleben schwer beschädigen. Experten von Sicherheitsbehörden warnen eindringlich davor, dass wir auf dem Weg in einen linken Feierabend-Terrorismus sind. Quelle: div. Zeitungen 11.12.09 - Vermutlich Linkskriminelle zündeten in einer Parkbucht im Fürstenbrunner Weg (Charlottenburg) ein „Mazda“ an. Quelle: Polizeiticker 09.12.09 - Linkskriminelle zündeten am Görlitzer(Kreuzberg) ein „Mercedes S“ an. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand im Motorraum, konnten aber nicht verhindern, dass durch die Hitzestrahlung ein vor dem Auto stehender „Citroen“ im Heckbereich beschädigt wurde. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten in der Bouchéstraße (Treptow) ein „BMW“ an. Quelle: Polizeiticker - Die Eltern der beiden Mai-Randalierer Rigo Burow und Yunus Keskin die Molotowcocktails auf Polizeibeamte geworfen haben, nehmen sich die Frechheit heraus, ein weiteres mal die Staatsanwaltschaft darum zu bitten, dass ihre kriminellen „Kinder“ aus der Untersuchungshaft zu entlassen. In der Erklärung heißt es: Sie seien bereit, eine Kaution in angemessener Höhe zu zahlen und weiter versicherten sie, dass die Familien dafür „bürgen“, dass beide pünktlich zu den Verhandlungen erscheinen werden. Unterdessen kündigte die Linkskriminelle Szene, zu der auch der Bruder Sava Burow zuzurechnen ist, eine Aktionswoche für die Angeklagten vom 13. bis 21.12 an. Hierbei ist mit zahlreichen strafbaren Handlungen zu rechnen. Des weiteren werden die beiden massiv von der Linkskriminellen Szene mit Solifeiern, Demos, Kundgebungen und Spendengeldern unterstützt. Die Angeklagten werden auch immer wieder in Bekennerschreiben genannt, wie z. B. der Brandanschlag auf das Landgericht Tiergarten am 05.11.2009. 06.12.09 - Linkskriminelle zündeten in der Sebastianstraße (Kreuzberg) ein „Audi“ an. Quelle: Polizeiticker - Gegen 6.30 Uhr beobachteten Zeugen zwei vermummte Linkskriminelle Täter, die sich an einem in der Adalbertstraße in Friedrichshain-Kreuzberg geparkten Auto zu schaffen machten, anschließend den Innenraum entzündeten und flüchteten. Quelle: Polizeiticker 05.12.09 - Am 05.12.09 fand eine Nationale Demonstration unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven“ in Königs Wusterhausen bei Berlin statt. Neben dieser Demo protestierten ca. 150 Linksextremisten um zu stören oder nationale Jugendliche abzulichten. Unter anderem dabei waren Benjamin Raschke (Grüne), Christina Emmerich (Linke), Gabriele Schöttler (SPD), Heidi Knake-Werner (Linke), Klaus Ness (SPD), Jan Kasiske (MBR), Burkhard Jungkamp, Alexander Stricker, Markus Tervooren, Po-Meng Cheung, Christian Jäger und Mario Bialek. - Linkskriminelle beschädigten in der Nacht die Fassade einer Bankfiliale in Schöneberg. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhandels in der Plauener Straße (Lichtenberg) ein „Mercedes SLK“ an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zündeten in der Wilmersdorfer Spessartstraße ein „VW Touran“ an. Quelle: Polizeiticker 04.12.09 - Linkskriminelle warfen drei Molotowcocktails, mit Farben gefüllte Flaschen und Pflastersteine auf die Berliner Außenstelle des Bundeskriminalamts (BKA) im Stadtteil Alt-Treptow. Die Brandsätze entzündeten sich, verursachten aber keinen größeren Schaden. Nachdem die Täter die Brandsätze in der Bouchéstraße über den Zaun geworfen hatten, flüchteten sie. Dabei warfen sie sogenannte Krähenfüße, aus Nägeln gebastelte Metalldornen, auf die Fahrbahn. Nach ersten Erkenntnissen wurden dadurch keine Fahrzeuge beschädigt. In einem Bekennerschreiben heißt es:das bka ist ein entscheidener motor im vorantreiben einer zusammenarbeit der europäischen sicherheitsbehörden mit dem ziel der zerschlagung jeglicher sozialer kämpfe und verantwortlich für den schauprozess und die verurteilungen von axel, florian und oliver zu langjährigen haftstrafen als vermeintliche mitglieder der militanten gruppe (mg)… die aktion ist ebenfalls als antwort auf die anhaltende repression und die räumung der brunnenstr. 183 zu verstehen - wir werden den preis weiter in die höhe treiben autonome gruppe alexandros grigoropoulus" Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz - Linkskriminelle haben in Neukölln einen hochwertigen Geländewagen angezündet. Gegen 8 Uhr bemerkte der 23-jährige Fahrer des in der Mainzer Straße geparkten „VW“ eine eingeschlagene Seitenscheibe. Der Fahrzeuginnenraum war teilweise verbrannt und rußgeschwärzt. Nach bisherigen Ermittlungen haben die Täter mittels einer brennbaren Substanz versucht, das Fahrzeug zu entzünden. Der Brand in dem Wagen erlosch von selbst. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle beschmierten insgesamt zwölf Gebäude mit Farbe. Unteranderem am Bundeskanzleramt, Axel-Springer-Haus, Vattenfall-Kundenzentrale, Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz, ein Reisebüro, ein Lidl im Prenzlauer Berg, eine Bank in Schöneberg, der Allianztower, die Carlofts in Kreuzberg, ein Autohaus in Neukölln und ein McDonalds. Des weiteren bewarfen sie die Seitenfassade eines Wohnhauses in der Clayallee in Zehlendorf mit mehreren Farbbeuteln und beschmierten eine Hoftür mit Anti-Kriegs-Parolen. In dem Gebäude befindet sich ein Parteibüro des CDU Kreisverbands Steglitz-Zehlendorf, sowie eine politische Geschäftsstelle. Ebenfalls betroffen, die Hausfassade des Wahlkreisbüro der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Merkel in der Goethestraße (Charlottenburg). Auch sie wurde beschmiert mit Roter Farbe und Anti-Kriegs-Parolen. In einem Bekennerschreiben heißt es: Das geschah aus Protest gegen den kommenden Klimagipfel in Kopenhagen und gegen das System, welches den Klimawandel zu verantworten hat. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz - Ein 50-Jähriger Linskrimineller wurde nach einer Sachbeschädigung an einem so genannten „Carloft“ von einem Security- Mitarbeiter gestellt und der Polizei übergeben. Der offensichtlich angetrunkene Mann hatte gegen 21 Uhr mehrere Fensterscheiben an dem Haus in der Liegnitzer Straße in Kreuzberg beschädigt. Bei der darauf folgenden Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter der Sicherheitsfirma zog sich der 50-Jährige Verletzungen zu, die anschließend in einem Krankenhaus behandelt wurden. Quelle: Polizeiticker 01.12.09 - In einem linksextremen Internetforum wurde zu einem überregionalen „Aktionsmonat“ aufgerufen, um sich gegen eine angebliche staatliche Unterdrückung zu wehren - Linkskriminelle beschädigten in der Nacht Fenster und Fassade eines Immobilienbüros im Legiendamm. Ein Zeuge hatte das Splittern von Glas gehört und anschließend drei Personen in Richtung Engelbecken flüchten sehen. Die von ihm alarmierten Polizeibeamten stellten mehrere beschädigte Fensterscheiben, Farbanhaftungen an der Fassade und an einer Tür sowie Reste von Glasflaschen fest. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle verübten einen Farbanaschlag auf das Gebäude des Liegenschaftsfond in der Warschauerstraße 41/42. In einem Bekennerschreiben heißt es: Dieser Anschlag steht im Kontext mit der Räumung der Brunnenstraße 138 am vergangenen Dienstag. Der Liegenschaftsfond war maßgeblich mit an dieser Räumung beteiligt, da sie aus Profit Gründen im Vorfeld ein Ausweichgründstück für die Bewohner_innen der Brunnenstr. lieber an Jette Joop verkauften. Doch das ist nicht das erste mal das dieser Fond im Zusammenhang mit alternativen Hausprojkten in Konflikt geriet. Das Prinzip des Fonds besteht darin Häuser und Gründstücke zu kaufen und so gewinnbringend wie möglich zu verkaufen. Dies können und wollen wir nicht akzeptieren, darum unsere Utopien gegen ihre Profite!!! Wir bleiben Alle Quelle: Weltnetz 30.11.09 Linkskriminelle Täter warfen heute früh gegen 5 Uhr zwei Brandsätze über den Parkplatzzaun des Polizeiabschnitts 53 in der Puttkamerstraße in Kreuzberg. Die Brandvorrichtungen zerschellten vor dort abgestellten Dienstfahrzeugen. Das Feuer erlosch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. An einem VW-Bus entstand geringer Sachschaden. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den geworfenen Brandsätzen um sogenannte „Molotowcocktails“ handeln könnte. Quelle: Polizeiticker 29.11.09 - Linkskriminelle haben in der Nacht an zwei Bankfilialen in der Frankfurter Allee in Friedrichshain Schaufensterscheiben beschädigt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bemerkte ein lautes Geräusch und eilte auf die Straße. Er sah gerade noch eine Person mit schwarzer Kapuzenjacke wegrennen. Anschließend entdeckte er eine durch Einschläge und Risse beschädigte Schaufensterscheibe. Polizeibeamte stellten kurz darauf an einer nur 50 Meter entfernten Bank weitere fünf auf ähnliche Weise beschädigte Scheiben fest. Quelle: Polizeiticker - Mehrere Vermummte Linkskriminelle warfen in Kreuzberg Steine und Flaschen gegen die Fassade eines Luxus Wohnhauses in dem sich sogenannte Carlofts befinden. Durch die Würfe wurden gegen 18 Uhr diverse Fensterscheiben des Gebäudes in der Liegnitzer Straße beschädigt. Aus den Glasflaschen austretende Farbe beschmutzte zudem die Fassade. Die Randalierer flüchteten zum Teil auf Fahrrädern in unbekannte Richtung. Das Luxus-Wohnprojekt war in der Vergangenheit bereits mehrfach Ziel von Anschlägen.Carlofts: In einem Bekennerschreiben heißt es: Unsere Wut gilt auch der Räumung der Brunnenstr.183 am Dienstag den 24.11.09. Nehmt ihr uns die Häuser ab machen wir die Carlofts platt. Es lohnt sich also auch nicht für die InvestorInnen zu investieren.Pech gehabt und verpisst euch! Ihr bestimmt den Termin, wir den Preis! Brunnenstr. 183 lebt! Liebig 14 bleibt! Schwarzer Kanal bleibt! Rigaer bleibt!... …Aktionsmonat für die Brunnenstr. 183! Wir haben gerade erst angefangen! Freiheit für Tobi und Solidarität für die niederländischen Squatterkämpfe!" Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen, Weltnetz 28.11.09 - Linkskriminelle verübten im Gesundbrunnen einen Brandanschlag auf geparkte Fahrzeuge. Ein 50-jähriger Anwohner der Schönwalder Straße hörte gegen 4 Uhr mehrere aufeinander folgende Knallgeräusche und entdeckte anschließend im Parkhafen einer angrenzenden Brücke drei brennende „Mercedes“ sowie einen „Opel“. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Schönwalder Straße zwischen Neue Hochstraße und Reinickendorfer Straße für 30 Minuten gesperrt. Quelle: Polizeiticker 26.11.09 - Rund 1200 Mitglieder der linksautonomen Szene haben gegen die Räumung des besetzten Hauses Brunnenstraße 138 demonstriert. Sie zogen von Kreuzberg nach Mitte zum Rosenthaler Platz. Am Rande gab es Rangeleien mit der Polizei und vereinzelte Flaschenwürfe. Nach dem Ende der Demonstration setzte die Polizei am Rosenthaler Platz auch Pfefferspray ein, als einzelne Linkskriminelle versuchten, zu dem Haus zu gelangen. Die Polizei nahm acht Linkskriminelle Täter fest und leitete elf Ermittlungsverfahren ein: unter anderem wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, Widerstands und Sachbeschädigung. Sie riefen außerdem Mitglieder der linken Szene in anderen Städten zu Solidaritätsaktionen auf. Quelle: div. Zeitungen - Kurz nach 1 Uhr brannte in der Neustrelitzer Straße (Hohenschönhausen) ein „BMW“. Anwohner hörten einen Knall und wurden dann auf die Flammen aufmerksam. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das Kleinfeuer am hinteren Reifen, durch welches lediglich der Pneu selbst und die Innenverkleidung des Radkastens beschädigt wurden. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Dienstwagen der Bundeswehr, der als solches auch erkennbar war. Für die Tat wird eine Linkskriminelle Motivation vermutet. Quelle: Polizeiticker - Gegen 17:00Uhr in Neukölln wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei angegriffen und beschädigt. Die Polizisten in den unvergitterten Einsatzfahrzeugen wurden von 10-15 vermummten Linkskriminellen Tätern überrascht und flüchteten darauf. Quelle: Weltnetz - Schwule und antifaschistische Gruppen veranstalten im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg eine Demonstration gegen einen farbigen Musiker, da sich dieser gegen gleichgeschlechtliche Liebe ausspricht. An der Demo nehmen nach eigenen Angaben mehrere hundert Personen teil. Quelle: Weltnetz und div.Presse 25.11.09 - Vermutlich Linkskriminelle zündeten in der vergangenen Nacht ein Sofa in einem Hausdurchgang eines Wohnhauses in Friedrichshain an. Ein aufmerksamer Passant bemerkte in der Warschauer Straße die Flammen und alarmierte die Feuerwehr, welche den Brand löschte. Das Treppenhaus sowie angrenzende Wohnungen wurden nicht beschädigt. Die Warschauer Straße musste zwischen Grünberger und Boxhagener Straße für 45 Minuten gesperrt werden. Quelle: Polizeiticker - Auf dem Gelände des Verkehrsdienstes in der Lichtenberger Hauptstraße stand ein Opel der Polizei in Flammen, Linksextremisten entzündeten diesen. Durch das Feuer im Motorraum wurde das Fahrzeug stark beschädigt.In einem Bekennerscheiben heißt es: Am Dienstag den 24. November haben die Büttel des Staates, der Gerichtsvollzieher und über 600 Bullen, das autonome Wohnhaus in der Brunnenstrasse 183 überfallen und geräumt. Nur wenige Stunden später haben wir als eine erste Reaktion auf diesen Angriff in der Hauptstrasse im Berliner Bezirk Lichtenberg eine Bullenkarre flamiert. Und dies wird nicht das letzte gewesen sein. In Solidarität mit Tobias, der wegen den Vorwurf mehrere Luxusschlitten flamiert zu haben im Knast sitzt. Quelle: Polizeiticker, Weltnetz - In Neukölln verhinderten Anwohner eine Brandstiftung von Linkskriminelle an einem Pkw. Gegen 7 Uhr 30 beobachtete ein 62-jähriger Mieter in der Heinrich-Schlusnus-Straße einen am Hinterrad brennenden, am Fahrbahnrand geparkten „BMW“. Zeitgleich bemerkten Passanten den Brand und entfernten mithilfe eines Astes eine brennende Substanz vom Hinterreifen des Autos. Ein Übergreifen der Flammen auf den Wagen konnte dadurch verhindert werden. Quelle: Polizeiticker - In Prenzlauer Berg ist in der Nacht zu Mittwoch eine Dixi-Toilette in Brand gesteckt worden. Die vermutlich Linkskriminellen Täter hatten laut Polizei zudem von einer Baustelle zehn bis zwölf Paletten auf die Straße Am Friedrichshain gelegt und versucht, diese anzuzünden. Wenige Stunden zuvor hatten vier vermummte Täter ebenfalls Paletten sowie Verkehrs-Warnbarken auf die Straße Am Falkplatz gelegt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle schoben Europaletten auf die Fahrbahn in der Krossener-, der Simon-Dach- und der Libauer Straße, die durch die rechtzeitig eingetroffenen Einsatzbeamten entfernt wurden. In diesem Zusammenhang nahmen die Polizisten fünf Personen fest. Quelle: Polizeiticker - Ein Linker Demonstrationszug an dem sich laut Polizei rund 750 Menschen beteiligten, startete gegen 21 Uhr am Kollwitzplatz im Stadtteil Prenzlauer Berg in Richtung Nordbahnhof. Dort endete der Aufzug nach etwa 90 Minuten. Zu Beginn habe es eine kleinere Rangelei gegeben, da die Teilnehmer des Umzuges laut Polizei eine andere als die angemeldete Route einschlagen wollten. Außerdem kam es zu mehreren Flaschenwürfen auf eingesetzte Polizeibeamte. In einem Aufruf heißt es: . Deutschland in die Fresse boxen Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle haben in der Nacht der Quartiersmanagement Büros in der Fontane- und Hobrecht Strasse angegriffen. Dabei gingen Rollläden und Scheiben zu Bruch. An den Fassaden wurden Parolen gesprüht. In einem Bekennerschreiben heißt es: stehen wir gegen jegliche Form der Ausbeutung und antworten wir Bewusst auch mit Gewalt für die Abschaffung eines herrschaftsunterdrückenden Systemes." Quelle: div. Zeitungen, Weltnetz - In Berlin Treptow, haben Linkskriminelle eine Baustelle für private Luxuswohnungen angegriffen. In der Nacht hatten Linkskriminelle zunächst den Kran vom Starkstromkreislauf getrennt und danach weitere Stromleitung beschädigt. Des Weiteren wurden mehrere Schlösser der Baucontainer verklebt. Quelle: Weltnetz 24.11.09 - Das besetzte Haus in der Brunnenstr. 183 und der dazugehörige „Umsonstladen“ wurden geräumt. Polizeikräfte überprüften am Dienstagnachmittag in dem Haus 21 Personen. Die Brunnenstraße wurde zwischen Rosenthaler Platz und Invalidenstraße in beiden Richtungen gesperrt. 600 behelmte Polizisten nahmen an der Aktion teil. Es konnte keine der festgenommen Personen einen gültigen Mietvertrag vorlegen. Stattdessen wurden Personen überwiegend aus Osteuropa, die sich illegal in Berlin aufhalten angetroffen. Die Beamten leiteten insgesamt 15 Strafverfahren ein, unter anderem wegen Verdachts des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie unberechtigter Nutzung elektrischer Energie. Im Vorfeld waren massive Drohungen für den Fall einer Räumung ausgestoßen worden. In einem Aufruf hieß es unter anderem: Die Polizei soll sich zurückhalten, sonst brenne die Stadt. Die Polizei geht davon aus, dass das Haus Brunnenstraße 183 in der Vergangenheit Gewalttätern aus der linken Szene regelmäßig als Rückzugsraum diente und das sich nach und nach zahlreiche Autonome und andere gewaltbereite Linke unter die ursprünglichen Hausbesetzer und Mieter gemischt haben. Am Abend versammeln sich spontan mehrere Linke Sympathisanten und skandieren Sprüche wie: „Jede Räumung hat ihren Preis und wir bestimmen welchen " oder „Nehmt ihr uns die Häuser, machen wir die City platt." Der Grünen-Politiker Benedikt Lux (27) verteidigte die Hausbesetzung. Der Antifa “Fotograf“ Matthias Zickrow machte von der Räumung Fotos. Quelle: div. Zeitungen - Linkskriminelle Täter warfen gegen 20 Uhr Farbbeutel gegen das Gebäude eines Polizeiabschnitts und einen davor geparkten Streifenwagen in der Rollbergstraße. Quelle: Polizeiticker - Vier vor einem Citroen Autohaus ausgestellte Fahrzeuge sind in Lichtenberg durch einen Brand von Linkskriminellen beschädigt worden. Auch das Gebäude im Weißenseer Weg selbst wurde in Mitleidenschaft gezogen. In einem Bekennerschreiben heißt es: wir haben vergangene nacht 23. auf 24.november 2009 das citroen autohaus in lichtenberg besucht als reaktion auf die verurteilung von zwei gefangenen von den kämpfen gegen das nato treffen im april dieses jahres in strasbourg zu 3 und 4 jahren knastQuelle: div. Zeitungen, Weltnetz 23.11.09 - Linkskriminelle zündeten vier Pkw der „Deutschen Bahn“ auf dem Nöldnerplatz(Lichtenberg) an. Die Fahrzeuge brannten vollständig aus. Ein weiterer „Sprinter“ wurde durch die Flammen ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Etwa 20 Minuten später stand ein „BMW X5“ in der Sophienstraße in Flammen. Hier konnte der Brand durch Polizeibeamte gelöscht werden. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle haben zum wiederholten Male in der vergangenen Nacht die Fassade eines in Bau befindlichen Wohnhauses (Carlofts) der Waldemarstraße (Kreuzberg) in Brand gesetzt. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer. Quelle: Polizeiticker - Im Bürgerhaus in der Schönholzer Straße findet eine Vortragsveranstaltung der Initiative wir sind Pankow statt, Thema der Veranstaltung war der so genannte “Alltagsrassismus“ Quelle: Weltnetz 22.11.09 - Linkskriminelle entzündeten in der Lietzensee (Charlottenburg) zwei „VW Touareg“. Während an einem der Fahrzeuge die Flammen selbstständig erloschen, mussten Feuerwehrleute den Brand an dem zweiten „VW“ löschen. An diesem Auto entstand ein erheblicher Sachschaden. Quelle: Polizeiticker 21.11.09 Etwa 2000 Menschen aus dem Linken Spektrum demonstrierten teils gewaltsam durch Friedrichshain, um den Tod von Silvio Meier für ihre gewaltsamen Krawalle zu missbrauchen. Als einige Linkskriminelle von der vorgegebenen Route abweichen wollten, unterbunden eingesetzte Polizeibeamte dies. Aus einer etwa 800 Personen umfassenden Gruppe flogen kurz darauf Steine und Flaschen gegen die Polizei. Zuvor hatten während des Aufzuges immer wieder einzelne Teilnehmer, sowie auf den Dächern der umliegenden Häuser stehenden Sympathisanten, Feuerwerkskörper und bengalische Lichter gezündet. Nahe dem Boxhagener Platz beendeten die Veranstalter überraschend den „Gedenkzug“. Daraufhin gab es wieder Randale. Einige der teils vermummten Linkskriminellen Teilnehmer der Demonstration, warfen Flaschen und Steine auf die Einsatzkräfte. Die Bilanz des Abends:19 Strafverfahren wegen schweren Landfriedensbruch, Widerstand und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Zwei Linkskriminelle erhielten Haftbefehl. Zehn Polizeibeamte wurden leicht verletzt, sechs Fahrzeuge beschädigt. Als offizielle Anmelderin fungierte wie im Vorjahr die im 6.Monat schwangere, kurdische Abgeordnete der Linkspartei, Evrim Baba Sommer . Gesichtet wurden unter anderem die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (Linke) und wie auf jeder Linken Krawalldemo bekannten Gesichter wie z.B. Jörn Armer, Ruben Wesenberg, Matthias Zickrow, Thomas Rassloff und Po Meng Cheung Quelle: div. Zeitungen, Anwohner 20.11.09 - Mitglieder der linksextremen Szene sowie Teilnehmer der Studentenproteste haben sich am Abend rund um das Hotel in Berlin versammelt. Mehrere Hundert Linkskriminellen und Studenten wollten mehrfach die Absperrungen vor dem Hotel Adlon überwinden. Dort findet ein Treffen von führenden Wirtschaftsvertretern statt. Sie versuchten, einzelne Absperrgitter aus der Absperrlinie zu reißen. Zudem gab es Eierwürfe. Polizeikräfte verhinderten ein Eindringen von ca. 50 Personen in die Akademie der Künste. Dabei kam es zu einem Reizgasangriff gegen Polizeibeamte. Die Polizei führte insgesamt 21 Freiheitsentziehungen durch. Bei den Festnahmen kam es teilweise zu Widerstandshandlungen. In diesem Zusammenhang erlitten zwei Polizeibeamte Verletzungen. Strafermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch sind eingeleitet worden. Quelle: div. Zeitungen, Polizeiticker 20.11.09 - Linkskriminelle setzten in der Flankenschanze zwei „Chrysler“ in Brand. Während der Löscharbeiten entdeckten die Rettungskräfte in der Falkenhagener Straße einen weiteren brennenden Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand Komplettschaden. Quelle: Polizeiticker - Etwa 30 Personen aus dem linken Spektrum haben in einem Bus der Linie N8 randaliert und die anderen Fahrgäste verbal belästigt. Als der Fahrer die Personen bat, den Bus zu verlassen, weigerten sie sich. Der Fahrer rief die Polizei. Alle Personen wurden aus dem Bus geholt und überprüft.. Es stelle sich heraus, dass einer der Autonomen per Haftbefehl gesucht wurde. Zwei weitere Linkskriminelle wurden festgenommen, weil sie bei der Personalienüberprüfung Widerstand geleistet haben. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Linkskriminelle zerstörten am S-Bahnhof Yorckstrasse mehre Fahrscheinautomaten. Sie sprühten Lackfarbe auf die Bildschirme, die Tastatur sowie in die Schlitze für Geldscheine. In einem Bekennerschreiben heißt es: wir hoffen mit dieser aktion einigen eine freude gemacht zu haben, die heute vormittag nicht fuers bahnfahren bezahlen mussten. wir fordern die freilassung aller gefangenen und gruessen tobias, der am dienstag nach einer massiven hetzkampagne in u-haft gesteckt wurde.fuer eine gesellschaft ohne knaeste! kapitalismus abwracken!" Quelle: Weltnetz 19.11.09 Am späten Nachmittag gegen 17 Uhr sammelten sich am S-Bahnhof Schöneweide ca. 40 Linksextremisten, um Flugblätter für ihre Demo am 21.11 in Berlin zu verteilen. Um 18 Uhr bewegte sich ein großer Teil dieser Gruppe in Richtung, des in nationalen Kreisen beliebten Lokals "zum Henker". Kurz vor erreichen des Lokals, vermummte sich die Gruppe und rannte auf den Eingangsbereich zu. Es flogen Flaschen und Steine in Richtung der Tür und der Fensterscheiben, welche dadurch stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Verletzt wurde niemand. Auch kriminelle Antifaschisten aus dem Raum Königs Wusterhausen waren an dem Angriff beteiligt. Unter den Tätern konnten unter anderem Ronny Bodzin, verantwortlich für die Blogsportseite der Antifa Zeuthen und Jerome Fuchs aus Königs Wusterhausen, eindeutig identifiziert werden. Quelle: Freie Kräfte KWH 18.11.09 - Der Bundespolizist Reik L. (24) aus Frankfurt am Main ist vom Amtsgericht Tiergarten als Steinewerfer bei den Berliner Mai-Krawallen zu einem Jahr und vier Monaten Haft mit Bewährung verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann bei den Ausschreitungen in Kreuzberg „gezielt und mit erheblicher Wucht“ mindestens drei Pflastersteine in Richtung der Einsatzkräfte geworfen hatte. Zwei davon trafen einen Polizisten an der Hand, ein anderer wurde am Helm getroffen. Quelle: div. Zeitungen - Gegen 11 Uhr kleben Linkskriminelle die Stationenschilder des U-Bahnhof Samariter Straße mit selbst gedruckten Plakaten über. Quelle: Anwohner - Linkskriminelle haben in der vergangenen Nacht einen „Mitsubishi“ in der Ackerstraße angezündet. Quelle: Polizeiticker 17.11.09 - In der Nacht warfen Linkskriminelle Steine und Farbbeutel auf sieben Gebäude, die sie der rechten Szene zuordnen. Unter anderem die NPD-Zentrale in Köpenick, das Geschäft „Harakiri“ in Prenzlauer Berg, die „Germania Klause“ in Tempelhof sowie vier Privatwohnungen. Quelle: div. Zeitungen - Die Geschäftsstelle der SPD in der Müllerstraße wird von Linkskriminellen mit Steinen angegriffen. In einem Bekennerschreiben heißt es: wir solidarisieren uns mit dieser aktion mit allen betroffenen von staatlicher bzw polizeilicher repression. insbesondere galt die aktion aber tobias, der liebig 14 und der liebig 34! solidarität ist eine waffe!!! außerdem wollen wir mit der aktion die politisch verantwortlichen der polizei razzien anklagen! die spd ist auch verantwortlich für neoliberale stadtpolitik, überwachungswahn und repressionen! wir nehmen diese scheiße nicht ohne reaktion hin! also liebe politik, DIE QUITTUNG KOMMT NICHT ERST AM WAHLTAG!!!" Quelle: div. Zeitungen - In einem Prozess gegen zwei Linkskriminelle 1. Mai Randalierer (Rigo Burow und Yunus Keskin) vor dem Berliner Landgericht ist es zu Tumulten gekommen. Grund war die Entscheidung, die zwei Angeklagten nicht aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Als es zu lautstarken Protesten auf den Zuschauerrängen kam, ließ die Vorsitzende Richterin den Saal räumen. Zuschauer riefen „Skandal“, einige von ihnen weinten. Die Beschuldigten sollen bei den diesjährigen Mai-Krawallen in Kreuzberg eine Brandflasche in Richtung von Polizisten geworfen haben. Die Anklage lautet auf Mordversuch. Keskin wird verteidigt von der linken „Star-Anwälten“ Christina Clemm die oft Linkeskriminelle vertritt, so zum Beispiel Andrej Holm von der militanten gruppe. Der einschlägig bekannte Thomas Jacobs tauchte als Ass der Verteidigung am 14.10.09 (7 Prozesstag) als Entlastungszeuge auf. Auffallend war, dass Jacobs an der linken Hand einen Gips trug, ist er doch bekannt für Übergriffe auf Menschen, die nicht in sein Weltbild passen. Quelle: div. Zeitungen, Prozessanwesende - Auch in Berlin demonstrierten ca. 6.000 Schüler und Studenten, beginnend vom Roten Rathaus, weitestgehend friedlich für bessere Lehr- und Studienbedingungen an ihren Einrichtungen. Kritisiert wurde u.a. die aktuelle Hochschulpolitik sowie Umsetzung und Folgen der eingeführten Bachelor - und Masterstudiengängen nach der Bologna- Reform. Im Vorfeld der Veranstaltung hatten Polizeibeamte zehn Personen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz vorläufig festgenommen. Ein „schwarzer Block“ der linken Szene, der sich unter den Demonstranten in der Nähe des Lautsprecherwagens der Veranstalter bildete, bereitete der Polizei immer wieder Sorgen. Gesichtet wurden auch Vertreter von Verdi, Linkspartei, B´90-Grüne und der Piratenpartei. Die Demonstration zog über die Spandauer Straße zur Humboldt-Universität, dann über die Friedrich- und Rudi- Dutschke- Straße zum Oranienplatz, wo es vorzeitig die Abschlusskundgebung gab. In der Friedrichstraße flogen Eier gegen ein Gucci- Geschäft, woraufhin die Polizei einige Personen aus der Menge zog und eine Person festnahm. Bereits in den Tagen zuvor wurden, größtenteils inszeniert aus linken bis linksextremistischen Kreisen, Hörsäle an vielen bekannten Hochschulen in Berlin (FU, TU, HU, Hochschule für Technik, AS-HS) von tatsächlichen und auch Möchtegern-Studenten ohne nennenswertes Einschreiten von Polizei und Staat besetzt. Quelle: div. Zeitungen, Anwohner - Auf einer Demo forderten rund 500 Linkskriminelle die Freilassung von Tobias Poge, bezeichneten das Abfackeln von Autos als „Widerstand“ und protestierten gegen die Polizei. Einige der Linkskriminellen warfen Flaschen auf die Mannschaftswagen. - Gegen 22 Uhr 30 brachten Linkskriminelle vermutlich Teilnehmer der Linken Demo, Baumaterialien, Warnbaken und Mülltonnen auf die Fahrbahn der Wühlischstraße in Friedrichshain. Quelle: div. Zeitungen 16.11.09 - Der Linkskriminelle Tobias Poge (23), Meldeadresse in der Liebigstr. 34, wurde dabei erwischt, wie er nachts in der Proskauer Straße einen 5er BMW und einen Audi A3 angezündet haben soll. Poge hatte eine große Flache Feuerzeugbenzin für Gasfeuerzeuge dabei, jedoch war sein Feuerzeug das er bei sich trug, ein handelsübliches Feuerzeug, dass sich nicht befüllen lässt. Poge, ein Abi-Abbrecher aus Hohenschönhausen, nennt sich freier Journalist und absolvierte ein Praktikum bei der Süddeutschen Zeitung. Die Mutter des 23-Jährigen (Christiana Barbara Poge) ist Sozialarbeiterin beim Bezirksamt Lichtenberg. Der Vater Detlef Poge (Pflegehelfer, Jahrgang 1953) sitzt für „Die Linke“ als Abgeordneter in der Lichtenberger BVV. Am Abend, versammelten sich ca. 50 Linke zu einer Spontandemo, um sich mit dem Täter zu solidarisieren. Quelle: div. Zeitungen, Anwohner - Ein Passant bemerkte gegen 2:55 Uhr in der Friedenstraße am Platz der Vereinten Nationen einen brennenden „Porsche“. An dem Auto entstand erheblicher Sachschaden. Quelle: div. Zeitungen 15.11.09 - Am heutigen Sonntagmorgen protestierten ca. 100 Linke in Berlin-Neukölln lautstark gegen das sog. „Heldengedenken“ auf dem Garnisonsfriedhof Columbiadamm , welches von Gruppen wie NPD, DVU, sowie Politikern und Burschenschaften begangen wurde. Anwesend unter anderem Markus Tervooren und Wesenberg Quelle: Anwohner - Polizeibeamte nahmen gegen Mittag in Kreuzberg drei Frauen und fünf Männer im Alter zwischen 19 und 32 Jahren vorläufig fest. Die Gruppe wurde dabei überrascht, als sie gegen 13 Uhr in der Wrangelstraße mit Schablonen und „Sprühkreide“ Sprüche gegen den Fleischverzehr auf den Gehweg sprühten. Nach der Personalienüberprüfung bei der Polizei am Tempelhofer Damm stellten die Beamten vor dem Dienstgebäude wartende Sympathisanten fest, welche auf dem Gehweg einen weiteren Schriftzug geklebt hatten, der im Anschluss wieder beseitigt wurde. Quelle: Polizeiticker 14.11.09 - Linkskriminelle Täter haben vergangene Nacht die Hausfassade des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Hannoverschen Straße in Mitte beschmiert. Offensichtlich hatten die Unbekannten die Flaschen mit Farbe gefüllt und an die Wand geworfen. Dadurch ging auch eine Fensterscheibe zu Bruch. Quelle: Polizeiticker - Ein Mann wurde gestern Abend bei einer Auseinandersetzung in Hellersdorf leicht verletzt. Der 21-Jährige befand sich gegen 18:15 Uhr in der Nähe eines Einkaufszentrums, als vier dunkel bekleidete Linkskriminelle, die gerade dabei waren Linke Propaganda zu verteilen, laut seinen Namen riefen. Um einer eventuellen Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, lief er zügig in Richtung Naumburger Ring. Dort holten ihn kurze Zeit später die vermummten Personen ein und zwei der vier schlugen sofort auf ihn ein. Nach der Attacke flüchteten die Angreifer. Der leicht Verletzte, gab bei der Anzeigenaufnahme an, dass die Täter aus der linksextremistischen Szene stammen würden. Quelle: Polizeiticker 13.11.09 - Linkskriminelle Täter haben heute früh einen Reisebus der Bundeswehr in der Lichtenberger Straße in Brand gesetzt. Zivilbeamte bemerkten während ihrer Streifenfahrt einen Lichtschein an dem Bus und löschten die Flammen an zwei Reifen des Fahrzeuges. Quelle: Polizeiticker - Die Fassade des Landgerichts Berlin in der Littenstraße in Mitte wurde in der vergangenen Nacht beschädigt. Die Täter hatten mehrere mit Farbe gefüllte Glühbirnen gegen die Hauswand geworfen und mit Leuchtfarbe Schriftzüge neben dem Haupt- und einem Nebeneingang aufgetragen. Vermutet wird, dass es sich bei dem Anschlag um die Reaktion auf ein Urteil handelt. Die Schriftzüge befassen sich mit dem aktuellen Räumungsprozess um das Haus Liebigstraße 14 in Friedrichshain. Quelle: Polizeiticker 12.11.09 - Linkskriminelle zünden einen hochwertigen „Mercedes“ in der Matthieustraße in Französisch Buchholz an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle versuchten einen „Alfa Romeo“ in der Bänschstraße anzuzünden. Die Polizisten fanden unter dem Pkw einen Brandsatz. Quelle: Polizeiticker - Ca. 25 Linksextremisten laufen durch Lichtenberg und verteilten ihre Linke Propaganda, um für die am 21.11. stattfindende Silvio Meier Demo zu werben. Quelle: engagierte Bürger/-innen - Ca. 12 Personen der Linkskriminellen Szene betreiben gegen 15 Uhr einen Infostand zu dem Thema „Kein Vergeben, Kein Vergessen“ am Rathaus Pankow. Auffällig war, dass sie kaum Material verteilten und sich nicht mit den Bürgern vor Ort unterhielten. Waren sie doch mehr darauf bedacht, die Gegend vor eventuellen wachsamen Bürgen zu beobachten. Anwesend waren unter anderem: Tim Hill und Daniel Technau. Quelle: Anwohner 11.11.09 - Zum Auftakt Datum der "Siempre Antifascista"-Aktionstage fand im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg-Ost eine unangemeldete Demonstration gegen das dort ansässige NPD-Mitglied Richard M. statt. Teilgenommen haben etwa 30 Personen aus der Anifaszene, welche hauptsächlich durch lautes kreischen auf sich aufmerksam machten. Die Linkskriminellen hinterließen zudem Sprühereien am Wohnhaus und in dessen Umfeld. Quelle: Anwohner 10.11.09 - Entlang der Falkenberger Chaussee und um den Prerower Platz in Lichtenberg werden diverse, ohne Genehmigung angebrachte Mobilisierungsplakate (Titel "Enough is enough") der linksextremen Szene zur diesjährigen "Silvio-Meier-Demo", sowie zum "Schülerstreik" entdeckt und teilweise ordnungsgemäß entsorgt. Plakate mit gleichen Motiven, sowie Plakate der "Antifa Hohenschönhausen" tauchten entlang der Konrad-Wolf-Str. und am Hohenschönhausener Tor auf. Quelle: engagierte Bürger/-innen 09.11.09 - In der vergangenen Nacht brannte in der Jeanette-Wolff-Straße (Rudow) ein „Mercedes“. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle entfernten in der Nacht mehrere Meter Zaun vom ehemaligen Flughafengelände Tempelhof. Auf Linken Weltnetzseiten bekennt sich die „Gruppe Feldbefreier_innen“ zu der Tat. - In Weißensee am Steinberg wird ein sog. Holocaustleugner “geoutet“. Im Umfeld seiner Wohngegend befinden sich ein Dutzend Siempre Antifascista Plakate sowie Aufrufe zur Silvio Maier Demo unter dem Motto “Enough is Enough“. Selbige kleben ebenfalls im Umfeld des U Bahnhofs Osloer Straße (Wedding).Quelle Anwohner, Weltnetz. - Im Rathaus Pankow eröffnet eine Ausstellung der linksextremistischen VVN-BdA und Inge Lammel. Die Ausstellung geht noch bis zum 27.11 und war außer am Eröffnungstag eher schlecht als recht besucht. Die Ausstellung befasste sich mit dem jüdischen Leben in Pankow, welches auf 40 Bildern und Texttafeln dargestellt werden. Die Ausstellung zog danach in den Jugendklub M24 (Mühlenstraße 24) Quelle: Besucher 08.11.09 - In der Nacht wurde im Berliner Stadtteil Oberschöneweide (Treptow) ein Geld- und ein Briefmarkenautomat einer Postbank beschädigt. Auch in der Sparkasse in der Wilhelminenhofstraße im gleichen Stadtteil wurden drei Überweisungsautomaten und Kontoauszugsdrucker aus der Verankerung gerissen und umgeworfen. Auf dem Linken Weltnetzportal Indymedia bekennen sich die Linkskriminellen Täter dazu. - In Kreuzberg wurde ein Mercedes Vito, der nahe an einem Wohnhaus geparkt war, bei einem Brandanschlag schwer beschädigt. Auch eine Straßenlaterne wurde durch den Brand des Privat-Pkws in Mitleidenschaft gezogen. Auch in Lichterfelde wurde ein Pkw durch ein Feuer stark beschädigt. Quelle: div. Zeitungen 06.11.09 - Heute früh haben Linkskriminelle insgesamt drei Fahrzeuge in Pankow, Zehlendorf und Friedrichshain angezündet. In der Florastraße „Opel Combo“ brannte ein Fahrzeug der Firma Thyssen. Kurze Zeit später erwischte es ein „Mercedes“ auf einem Parkplatz in der Flanaganstraße in Dahlem. Kurz nach 4 Uhr alarmierten Passanten die Feuerwehr zu einem brennenden „Audi“ auf dem Petersburger Platz. Durch die Flammen wurde ein davor stehender „Mazda“ ebenfalls beschädigt. Quelle: Polizeiticker 05.11.09 - Ein Linkskrimineller hat in der vergangenen Nacht eine Eingangstür des Landgerichts in Tiergarten angezündet. Ein Mitarbeiter, der gerade das Gebäude verließ, bemerkte gegen 0:30 Uhr einen jungen Mann am Nebeneingang in der Turmstraße und sah ihn anschließend mit einem Fahrrad flüchten. Kurz darauf geriet die Tür in Brand. Der Mitarbeiter einer Wachschutzfirma löschte noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei und Feuerwehr die Flammen. Der Eingangsbereich wurde leicht beschädigt. Die Turmstraße war zwischen Thomasius- und Rathenower Straße bis etwa 4:40 Uhr gesperrt. Quelle: Polizeiticker Auf Linken Weltnetzseiten bekennt sich die „aktionsgruppe jugendliche autonome und compagion" zu der Tat. So heißt es: "Freiheit für die Gefangenen des 1. Mai und alle anderen. Knäste zu Baulücken, System abwracken, Justiz ist dann gleich mittenmang.wir unterstützen den Befangenheitsantrag der Anwälte vom 30.11.09. Und weiter: Jedenfalls wollen wir es uns nicht nehmen lassen, den Prozess aktiv zu begleiten mit unseren mitteln. - Passanten bemerkten gegen 3 Uhr 30 die Flammen an einem „Opel Combo“ in der Florastraße und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten den Brand an dem Firmenfahrzeug. Quelle: Polizeiticker - Kurze Zeit später löschten Polizeibeamte das Feuer an einem brennenden „Mercedes“ auf einem Parkplatz in der Flanaganstraße in Dahlem. Das Auto wurde leicht beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Kurz nach 4 Uhr alarmierten Passanten die Feuerwehr zu einem brennenden „Audi“ auf dem Petersburger Platz. Durch die Flammen wurde ein davor stehender „Mazda“ ebenfalls beschädigt. Quelle: Polizeiticker 04.11.09 - Alexandra Remus wird auf Kosten der Landeskasse freigesprochen. Die bei der Tat vor Ort anwesenden Polizisten konnten die Angeklagte nicht mehr zu 100% identifizieren. In ihrer Wohnung fand die Polizei eine Tüte mit Grillanzünder, Handschuhen und Feuerzeug sowie linksradikale Propaganda. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Quelle: div. Zeitungen 01.11.09 - Linkskriminelle zündeten auf dem Kundenparkplatz im Rosenthaler Weg (Pankow) in Französisch Buchholz einen Lkw eines Logistikunternehmens an. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Quelle: Polizeiticker 31.10.09 - Linkskriminelle werfen Farbbeutel und Kleinpflastersteine auf die Niederländische Botschaft. Zunächst werfen sie Farbbeutel auf das Wachhaus, anschließend an die Außenfassade des Botschaftsgebäudes. Außerdem wurden mehrere Außenscheiben zerstört. In einem Bekennerschreiben heißt es: Wir solidarisieren uns mit den Besetzer_innen und Aktivist_innen, die offensiv gegen die neuen Besetzungs-Gesetze in der Niederlande kämpfen. Der Schlag des Niederländischen Staates gegen selbstorganisierte Freiräume ist ein Angriff auf uns alle und darf nicht hingenommen werden. Freiräume erkämpfen und verteidigen – Squat the World! Quelle: Polizeiteiticker, Weltnetz - Linkskriminelle zünden mehre LKW` s an. Der Anschlag traf die Sattelschlepper eines Lebensmittelzulieferers und einer Lastwagenvermietung. Außerdem ging ein Möbeltransporter in Flammen auf. Die Polizei schließt nicht aus, dass er sich gegen den Bau des Großflughafens BBI richtet. Der Schaden beträgt über 300000 Euro. Quelle: Polizeiticker 29.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „Hummer“ in der Flaischlenstraße (Pankow) an. Das Fahrzeug brannte restlos aus. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle setzen in Siemensstadt einen am Fahrbahnrand geparkten Volvo in Brand. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle im Saatwinkler Damm brannte das Fahrzeug lichterloh, es entstand Totalschaden. Quelle: Polizeiticker 28.10.09 - Christina Emmrich (Linke) muss Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation bezahlen. Gegen Zahlung dieser Geldbuße wurde ein Verfahren wegen Nötigung und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz eingestellt. Am 06. Dezember vergangenen Jahres versuchte sie mit ihren Linkskriminellen Freunden die Route einer genehmigten Nationalen Demonstration zu behindern, in dem sie zu einer Sitzblockade aufrief. Emmrich, hält trotz des Strafverfahrens die Sitzblockade für einen Erfolg. 27.10.09 - Gegen 01:10 Uhr brennt ein Müllcontainer in der Skalitzer Straße, welcher zwischen zwei „VW“ Transportern abgestellt war. Durch die Flammen gerieten die Fahrzeuge der „Deutschen Post“ in Brand. Zwei weitere Transporter, die daneben parkten, wurden ebenfalls beschädigt. Durch eine brennende Mülltonne in der Muskauer Straße gegen 02:30 Uhr wurde ein daneben parkender „BMW“ beschädigt. Kurz vor 03:00 Uhr setzten Linkskriminelle einen Müllcontainer in der Pücklerstraße in Brand. Etwa 45 Minuten später brannten drei Mülltonnen auf einem Hof in der Waldemarstraße. Quelle: Polizeiticker 26.10.09 - Linkskriminelle zünden in der Steinmetzstraße in Schöneberg einen „Ford“ der „Deutschen Bahn“ an. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zünden ein „Ford Transit“ der Firma „Imtech“ in der Claire-Waldoff-Promenade (Tiergarten) an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zünden in der Tiefgarage des Ostbahnhofs zwei Fahrzeuge der „Deutschen Bahn“ an. Durch die Hitzeentwicklung wurden zwei daneben geparkte Pkw ebenfalls beschädigt. Während der Löscharbeiten an den Fahrzeugen waren der Stralauer Platz und die Straße Am Ostbahnhof bis etwa 2 Uhr gesperrt. Quelle: Polizeiticker - Etwa 60 linke Aktivisten des Schwarzen Kanals besetzen rechtswidrig ein Schulgelände an der Adalbertstraße in Kreuzberg. Die Besetzer ziehen im Laufe des Tages wieder ab. In einer Pressemitteilung heißt es: „dass ihre Geduld langsam zu Ende sei und sie in Zukunft nicht mehr so kompromissbereit wären“ Beim „Schwarzen Kanal“ handelt es sich um einen linken Bauwagenplatz an der Köpenicker Straße / Ecke Michaelkirchbrücke, der linken Besetzerszene. Regelmäßig finden dort Linke Konzerte, Theateraufführungen und Partys statt. Der Besitzer des Grundstücks hat den Nutzungsvertrag für das Gelände zum 31. Dezember gekündigt und plant den Bau eines Bürohauses. Quelle: div. Zeitungen 25.10.09 - Linkskriminelle setzen in der Straße 74 in Französisch-Buchholz (Pankow) einen „Audi A3“ und einen „Mercedes Sprinter“ in Flammen. Rund eine Stunde später bemerkt ein Passant am Waidmannsluster Damm im gleichnamigen Ortsteil einen brennenden „Porsche Cayenne“. Quelle: Polizeiticker - Mehrere Fahrzeuge der Berliner Polizei wurden in der vergangenen Nacht durch Flaschen- und Steinwürfe in Kreuzberg leicht beschädigt. Zunächst wurden an der Kreuzung Skalitzer / Ecke Schlesische Straße aus einer Ansammlung von rund 50 Personen Glasflaschen auf einen vorbeifahrenden Gruppenwagen geworfen. Hierbei beobachtete die Polizei zwei Männer, die sich an den Würfen beteiligten. Nach kurzer Verfolgung nahmen sie die beiden 16 und 20-Jährigen fest. Quelle: Polizeiticker - In der Köpenicker Straße werfen rund 30 Linkskriminelle auf zwei Gruppenwagen und einen zivilen „VW-Bus der Polizei. An den Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden in Form von Dellen und Lackbeschädigungen. Die Randalierer entkamen unerkannt. Quelle: Polizeiticker 24.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „BMW“ in der Rigaer Straße (Friedrichshain) an. Quelle: Polizeiticker 23.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „BMW“ in der Quantzstraße (Zehlendorf) an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zünden einen „VW“-Transporter in Frankenstraße (Weißensee) an. Quelle: Polizeiticker - Am Abend wird überraschend die 21-Jährige Linkskriminelle verdächtige Auto-Brandstifterin Alexandra Remus aus der U-Haft in Pankow entlassen. Die Staatsanwaltschaft begründet ihre Entlassung, weil ein Polizeibeamter sie nicht zu 100% identifizieren konnte. 22.10.09 - Die 65-Jährige RAF-Terroristin Inge Viett wird wegen Widerstands gegen Polizeibeamte bei Protesten gegen ein Bundeswehrgelöbnis im Juli 2008 zu einer Geldstrafe von 225 Euro verurteilt. Vor Gericht gab Viett eine umfangreiche politische Erklärung ab, in der sie die Bundesregierung angriff. Die Ex-Terroristin war 1975 an der Entführung des Berliner CDU-Politikers Peter Lorenz beteiligt. Zusammen mit anderen RAF-Mitgliedern floh sie ein Jahr später aus der Haft. 1981 schoss Viett in Paris einen Polizisten an; der Familienvater ist seitdem gelähmt. Viett tauchte danach mehrere Jahre mit einer neuen Identität in der DDR unter. Wegen versuchter Tötung erhielt sie 1992 eine Haftstrafe von 13 Jahren. Fünf Jahre später wurde sie auf Bewährung entlassen. Quelle: div Zeitungen - Linkskriminelle versuchen in der Glogauer Str. (Kreuzberg) mittels einer Brandbombe ein frisch saniertes Wohnhaus anzuzünden. Das Benzingemisch explodierte, die Fassade brannte lichterloh. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten den Brand löschen. An die Wand hatten die Linksradikalen einen offenen Aufruf zur Gewalt gesprüht: „Yuppie-Schweine, Schüsse in die Beine“. Daneben hatten die Attentäter ein eingekreistes „A“ gesprüht. In linken Kreisen das Zeichen für Anarchie – Gesetzlosigkeit. In dem Wohnhaus befinden sich Loftwohnungen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Der Linkskriminelle Tim Herudek sagt in einem RBB Interview, dass diese Handlungen der Linken Szene legitim seien, weil ihnen „Freiräume“ genommen werden. Des Weiteren gibt er kund, dass es solche Anschläge von der Antifaschistischen Linken Berlin weiterhin geben wird. 21.10.09 - Der 29-Jährige Sebastian Stock ist wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und versuchter Körperverletzung vom Amtsgericht zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte bei der Demonstration gegen die Tempelhof Schließung, zu der etliche Antifagruppen aufgerufen hatten, aus kurzer Entfernung eine gefüllte Plastikflasche in Richtung eines Polizisten geworfen hatte, als dieser mit einem Kollegen eine Randaliererin festnehmen wollte. Das Urteil wurde nicht zur Bewährung ausgesprochen, weil der Angeklagte bereits wegen Körperverletzungen vorbestraft ist. Quelle: div. Zeitungen 20.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „Mercedes der M-Klasse“ in der Köpenicker-/ Ecke Kleinen Ziegelstraße (Mitte) an. Dieser brannte im Bereich des Motorraumes aus. Ein daneben abgestellter „Kia Seed“ wurde durch die starke Hitzebildung leicht beschädigt. Quelle: Polizeiticker - Der Linkskriminelle verdächtige Brandstifter Christoph Teitge (23) wird bei seiner zweiten Gerichtsverhandlung auf freien Fuß gesetzt. Ihm wird vorgeworfen am späten Abend des 17. Juni 2009 in der Pettenkofer Straße in Friedrichshain einen Brandanschlag auf einen VW Passat verübt zu haben. An den Händen von Teitge, an der Bekleidung und an seinem Rucksack hatte die Polizei nach der Festnahme in der Tatnacht Substanzen festgestellt, die Lampenöl sein könnten. Polizisten hätten, heißt es in Sicherheitskreisen, kurz nach dem Zeitpunkt der Tat beobachtet, wie Teitge und ein weiterer Linkskrimineller durch die Pettenkofer Straße liefen und ihre Oberbekleidung wechselten. Doch das Lampenöl kann die Richter als wichtiges Indiz nicht überzeugen. Quelle: div. Zeitungen - Der Linkskriminelle Gewalttäter Patrick Technau (Soligruppe Engarde) gibt dem Fernsehen Interviews und behauptet, Teitge sei unschuldig und werde am kommenden Freitag freigesprochen. 18.10.09 - Der Linkskriminelle Roland Ionas Bialke (mehrfach vorbestraft wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz) veröffentlichte auf der Linken Weltnetzplattform Indymedia 55 Namen von Justizbediensteten des Kriminalgerichts Moabit, die an der Überwachung des MG-Prozesses und an anderen Prozessen mitgewirkt haben sollen. 17.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „Audi TT“ in der Köpenicker-/ Ecke Kleinen Ziegelstraße (Mitte) an. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zünden einen „Ford Transit“ der Firma Imtech in der Dresdener Straße (Friedrichshain) an. Etwa 40 Minuten später brannte ein „VW“ Transporter der gleichen Firma in der Rigaer Straße. Quelle: Polizeiticker - Die Ausländerbehörde am Nöldnerplatz (Lichtenberg) wurde in der Nacht von Linkskriminellen mit roter Farbe beschmiert und die Scheiben wurden kaputt geschlagen. Quelle: Weltnetz, Anwohner - Die 19-Jährigen Linkskriminellen René L. und Benjamin W. werden vom Amtsgericht wegen Landfriedensbruchs sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu je drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Die Angeklagten warfen vorsätzlich am 1.Mai in Kreuzberg mehrere Brandsätze und schwere Pflastersteine auf eingesetzte Polizeibeamte. Trotzdem wurden sie nicht wegen versuchten Mordes verurteilt. Der Jugendrichter nahm die Ausrede der beiden Linkskriminellen ab, weil sie „Nur Spiritus und Speiseöl“ verwendeten. Quelle: div. Zeitungen 16.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „BMW“ in der Köpenicker-/ Ecke Kleinen Alexanderstraße (Mitte) an. Der Wagen brannte vollständig aus. Ein dahinter stehender „VW Golf“ wurde ebenfalls durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Die Urteile gegen drei Mitglieder der linksextremistischen „militanten gruppe" sind gesprochen. Das Berliner Kammergericht verurteilt Andrej Holm und Oliver Rast zu 3 Jahre und 6 Monate. 3 Jahre für Florian Ludwig. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Männer im Alter von 37 bis 48 Jahren zur linksextremistischen „militanten gruppe“ gehörten und im Sommer 2007 in der Stadt Brandenburg unter Armeefahrzeugen Brandsätze legten. Die Angeklagten seien Überzeugungstäter, die keine Reue zeigten, so die Staatsanwaltschaft in den Plädoyers. Die militante gruppe ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft eine der aktivsten linksextremistischen Gruppen in Deutschland. Quelle: div. Zeitungen 14.10.09 - Linkskriminelle haben in der Nacht gegen 0:30 Uhr in der Rathausstraße(Lichtenberg) Steine und Rauchkörper auf die Nebenwache des Polizeiabschnitts 64 geworfen. Zunächst warfen die Randalierer mehrere im 1. Obergeschoss gelegene Fensterscheiben ein. Dann zündeten sie Rauchkörper, so dass der Qualm durch die beschädigten Fenster ins Gebäude zog. Darüber hinaus legten die Unbekannten nahe der Wache so genannte „Krähenfüße“ auf die Fahrbahn, wodurch die Reifen eines Einsatzfahrzeugs der Polizei sowie eines anderen Pkw beschädigt wurden. Verletzt wurde niemand. Zivilfahnder des Landeskriminalamtes entdeckten kurz darauf in unmittelbarer Nähe einen Rucksack, in dem sich mehrere Flugblätter mit politischem Inhalt befanden, in denen u. a. die Solidarität mit Personen bekundet wird, die wegen Verdachts der Autobrandstiftung in Untersuchungshaft sitzen. Quelle: Polizeiticker, div. Zeitungen - Randalierender Italiener zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Mehrere Flaschen hatte ein 30 jähriger Linkskrimineller Italiener am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg gezielt auf Polizisten geworfen. Elf der Wurfgeschosse trafen nach Angaben des Staatsanwalts Beamte am Oberkörper. Die Richter befanden den Mann des Landfriedensbruchs, versuchter Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte für schuldig. Der Italiener schwieg im Prozess zu den Vorwürfen. Seine Anwälte hatten Freispruch gefordert. Quelle: div. Zeitungen 10.10.09 - Bei einer Nationalen Demonstration werden Müllcontainer und ein Audi angezündet. Die Polizei meldete 22 Festnahmen auf Linker Seite, wegen Vermummung, Errichtens von Hindernissen und Körperverletzung. Gegenkundgebungen wurden von der „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ und „Initiative gegen rechts“ angemeldet. Die Antifa versucht oft mit Gewalt in die Demo einzudringen, bedroht Teilnehmer z. B. mit einem Bügelschloss. Auch wurden Demonstrationsteilnehmer mit Steinen beworfen. Im Vorfeld der Demo droht die Antifa offen mit Gewalt. Am Abend greifen ca. 15 Antifas mit Steinen bewaffnet ein Auto von Demonstrationsteilnehmern aus Essen an und zerstörten mehrere Scheiben. 08.10.09 - Linkskriminelle werfen der Nacht zwei Farbeier gegen ein Bekleidungsgeschäft in der Petersburger Straße in Friedrichshain. Quelle: Polizeiticker - Linkskriminelle zünden einen „BMW“ in Lassenstraße (Grunewald) an. Quelle: Polizeiticker 07.10.09 - Linkskriminelle beschädigen in der vergangenen Nacht einen Parkscheinautomaten in der Lichtenberger Straße (Friedrichshain). Durch eine Explosion ist die Rückseite herausgedrückt worden. Quelle: Polizeiticker 06.10.09 - Linkskriminelle zünden einen „Mercedes“ am Paul-Linke-Ufer (Kreuzberg) an. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Quelle: Polizeiticker 04.10.09 - In der Nacht vom 03.10. zum 04.10. kommt es in der Berliner Brückenstraße zu einem versuchten Mordanschlag auf die Besucher einer nationalen Kneipe. Gegen 3 Uhr bemerkten die Besucher der Kneipe im Eingangsbereich eine Stichflamme, danach gab es einen großen Knall. Drei Molotowcocktails wurden in Richtung Tür geworfen, außerdem wurde wahrscheinlich aus einer Schreckschusspistole geschossen. In dem Lokal hielten sich zu dem Zeitpunkt noch ca. 30 Gäste auf, darunter auch viele Frauen. Die Kneipe befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses, in dem mehrere Familien wohnen. Aber all diese Tatsachen waren für die linksextremen Täter anscheinend belanglos. Als einige Gäste aus dem Lokal heraus rannten, um die Täter zu stellen, erwischte ein Gast einen der Brandstifter, der allerdings von seinen Mittätern wieder ins Fluchtauto gezogen werden konnte. Bevor die Täter endgültig flüchteten, überfuhren sie allerdings noch den Kameraden, der kurz zuvor versuchte den Täter zu stellen. Zwei weitere Kameraden verletzten sich ebenfalls bei der Kollision mit dem Auto. Der Kamerad, den es erwischte, musste noch am Tatort von einem Notarzt wiederbelebt werden. Er liegt nun im Koma auf der Intensivstation. Ob er durchkommt, ist bisher fraglich, bleibende Schäden sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch höchstwahrscheinlich. 02.10.09 - Israelsolidarische Antifaschisten bewerfen im Haus der Demokratie (Prenzlauer Berg) einen Mitarbeiter des Nah und Mittelost-Vereins (NUMOV) mit einer Torte, werfen danach Flugblätter durch den Raum und entfernen sich vom Ort. Quelle:Weltnetz 28.09.09 - Vermummte sperrten heute Morgen eine Straße - Großeinsatz der Polizei. Vermutlich sollte auf bevorstehende Prozesse hingewiesen werden. Gegen halb drei morgens schleppten Vermummte Müllcontainer, Zäune und Baustellenkram auf die Stargarder Straße, Ecke Duncker Str. Die Barrikade wurde anschließend von ihnen in Brand gesetzt, es gab ein großes Feuer das auch auf einen PKW übergriff. Gleichzeitig wurde ein Transparent mitten über die Fahrbahn gespannt, auf dem die Freilassung von Alexandra Remus, Christoph Teitge und den 1.Mai Gefangenen gefordert wurde. Während der Aktion wurden auch Flugblätter verteilt. Anscheinend hatten die Leute mit einem schnellen Eintreffen der Polizei gerechnet, denn es lagen auch Steine herum. Kurz nach dem die Gruppe verschwunden war, traf ein Großaufgebot der Polizei ein und brachte alle die bis jetzt noch nicht aufgewacht waren um ihre Nachtruhe. Vermutlich sollte diese Aktion auf bevorstehende Prozesse hinweisen, z.B. morgen gegen Alexandra Remus. Quelle: diverse Presseberichte 24.09.09 - Linksextremisten verübten einen Farbanschlag auf die Berliner Geschäftsstelle der Piratenpartei. Die Täter warfen in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag Farbbeutel gegen das Gebäude und beschmierten es mit einschlägigen Parolen und Symbolen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten, wurde an die Fassade der Parteizentrale ein "Anarchie"-Symbol sowie die Parole "Gegen Parteien, Kapital + Staat" gesprüht. Quelle: RP Online, Opponent.de - Linke Jugendliche verteilen am Rosa-Luxemburg Gymnasium die CD “Laut gegen Nazis“ sowie die Broschüre Platzverweis. Quelle:Anwohner 19.09.09 - Zwei Wagen der Berliner Polizei wurden in der Nacht von mehreren Linksextremisten aus dem besetzten Haus an der Köpenicker Straße 137 ("Köpi") heraus mit Flaschen und Steinen angegriffen. Dabei ging bei einem Fahrzeug (VW T4) die hintere Scheibe der Schiebetür zu Bruch. Außerdem erlitten die Polizeifahrzeuge mehrere kleinere Dellen durch die Steinwürfe. Menschen wurden nicht verletzt. Quelle: B.Z. 12.09.09 - In Berlin-Prenzlauer Berg versammeln sich Vormittags einige Autonome Antifaschisten in der Sültstr. um den NPD-Kandidaten Richard M. zu “outen“. Es wird ein Transparent gezeigt und kleine Plakate geklebt. Diese werden in den Folgestunden durch beherzte Anwohner und Nationalisten entfernt. Quelle:Anwohner 11.09.2009 - Vermeintliche Mitglieder der North east Antifascists (NEA) Kleben Plakate um das Festgeländes des Pankefestes unter dem Motto “Kein Kiez für Nazis“, welche umgehend entfernt werden. 09.09.09 - Innerhalb weniger Minuten demolieren Linksextremisten Autos, versperrten die Straße und versuchten, einen Autoanhänger anzuzünden. Die Vandalismus-Serie der vier betrunkenen Männer aus der linksextremen Szene wurde in der Nacht zum Mittwoch in Friedrichshain schließlich von der Polizei gestoppt. Sie nahm das randalierende Quartett im Alter zwischen 19 und 26 Jahren fest. Der polizeiliche Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Quelle: BILD 07.09.09 - Gegen 22.45 Uhr griffen schwarz gekleidete Vermummte den "Nacht-Wahlkampfstand" der FDP in der Oranienburger Straße an. Zuerst wurden Wahlkampfmaterialien gestohlen, dann die Wahlhelfer mit Schlägen und Tritten attackiert. Laut Aussage eines Opfers gehörten die Angreifer der linksextremen Szene an. Quelle: Der Tagesspiegel 06.09.09 - Zwischen 20.45 Uhr und 21.15 Uhr versuchten Linksextremisten in der Paul-Lincke-Straße und der Admiralsstraße mehrere Fahrzeuge in Brand zu stecken. Aufmerksame Anwohner bemerkten dies rechtzeitig und verständigten die Polizei. Die Täter flüchteten. Quelle: Der Tagesspiegel 05.09.09 - Am Morgen entdeckten Mitarbeiter vom Frischeparadies Goedeke, dass vor dem Geschäft an der Großen Elbstraße einer ihrer Transporter angesteckt worden war. Die Flammen waren offenbar von selbst erloschen. Trotzdem wurde der VW-Transporter erheblich beschädigt. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen nach Tätern aus der linken Szene auf. Quelle: Die Welt 04.09.09 - Am frühen Freitagmorgen bemerkten Anwohner in der Turmstraße in Moabit einen brennenden Wagen der gehobenen Klasse und alarmierten die Feuerwehr. Die Polizei nahm Ermittlung nach linksextremen Tätern auf. Quelle: Die Welt 22.08.09 - Gegen 3 Uhr gingen hinter einer Polizeiwache an der Pablo-Picasso-Straße in Hohenschönhausen ein Ford und ein Alfa-Romeo in Flammen auf, die Polizisten gehörten. Ein dritter Wagen, der ebenfalls einem Polizeibeamten gehörte, wurde durch die Hitze beschädigt. Vermutet wurde ein Racheanschlag Linksextremer. Quelle: Die Welt - Am Sonnabendmorgen warfen Linksextremisten einen Brandflasche gegen das Gebäude der Kriminalpolizei, Polizeidirektion 6 an der Bulgarischen Straße in Treptow. Bei der "B.Z. am Sonntag" ging ein Schreiben ein, in dem sich die linksextreme Gruppe "AK Autonome Schweinegrippe" zu dem Anschlag auf das Kripo-Gebäude bekannte. Quelle: Die Welt - Zwei inzwischen inhaftierte Linksextremisten versuchten in der Spandauer Wilhelmstraße ein Fahrzeug mittels angezündeter Jacke in Brand zu setzen. Ein vorbeikommenden Passant riss die Jacke vom Fahrzeug und verhinderte Schlimmeres. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Quelle: Die Welt 15.08.09 - In Neukölln wird durch Flugblätter, Plakate und eine Kundgebung der regionale NPD-Kandidat öffentlich präsentiert, im linken Jargon “geoutet“, an der Kundgebung nahmen knapp 20 Personen teil, mitgeführt wurde ein Transparent mit der Aufschrift:„Zusammen gegen die NPD“. Quelle:Anwohner, Weltnetz 09.08.09 - Mehrere Linksextremisten beklebten in der Rigaer Straße (Friedrichshain) illegal eine Hauswand mit linken Propaganda-Plakaten. Polizisten, die sie daran hindern wollten, wurden von weiteren Linksextremisten umringt und bedrängt. Dabei gelang einem der Plakatierer die Flucht. Quelle: B.Z. 08.08.09 - Rund 40 Linksextremisten versammelten sich in der Liebigstraße/Ecke Rigaer Straße (Friedrichshain) auf dem Gehweg und setzten Müll- und Sperrmüllcontainer in Flammen. Herbeieilende Polizisten wurden mit schweren Steinen beworfen. Quelle: B.Z. 27.07.09 - Rund 15 Angehörige des linksextremen Spektrums hatten am Montag die Geschäftsstelle des Grünen-Kreisverbandes im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg besetzt. Sie protestierten damit gegen die Verhaftung der mutmaßlichen linken Brandstifterin Alexandra Remus. Quelle: Der Tagesspiegel, Junge Freiheit 22.07.09 - EAG Mitglieder plakatieren morgens, gegen 8 Uhr auf der Schönhauser Allee ein großes Plakat zum Thema:“Stop the claim!“auf eine Litfaßsäule. Quelle:Anwohner 14.07.09 - Gegen 23.15 Uhr griffen rund 200 Linksextremisten eine Diskothek in der Frankfurter Allee (Friedrichshain) an. Dabei wurden die Verglasung, die Leuchtreklame, eine Außentreppe und drei geparkte Autos beschädigt. Die Täter warfen außerdem schwere Pflastersteine auf eine zu Hilfe gerufene Funkstreife, wobei ein Polizist verletzt wurde. Auch Scheiben des angrenzenden "Ringcenters" wurden durch Linksextremisten zerstört. Quelle: Der Tagesspiegel 12.07.09 - Im Ekensunder Weg verübten Linksextremisten in den Morgenstunden einen Brandanschlag auf einen Firmenwagen des Unternehmens Siemens. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Es entstand erheblicher Sachschaden. Quelle: B.Z. - In den Morgenstunden wurde auf einen vor der Jugendhaftanstalt am Kirchhainer Damm Tempelhof)abgestellter Skoda ein Brandanschlag verübt. Quelle: B.Z. - Eine Gruppe mutmaßlicher Linksextremisten überfiel in Friedrichhain-Kreuzberg einen ihrer Ansicht nach Rechtsextremisten, da dieser Bekleidung der Marke "Thor Steinar" trugt. Das Opfer wurde zunächst als "Nazi" beschimpft, dann geschlagen und getreten. Der Attackierte erlitt ernsthafte Verletzungen. Quelle: Der Tagesspiegel 11.07.09 - Unbekannte Täter zündeten am späten Samstagabend auf einem Parkplatz am Schlesischen Tor (Kreuzberg) einen Mitsubishi an. Der Wagen brannte im Frontbereich vollständig aus. Die Polizei nahm u.a. Ermittlungen nach Tätern aus der linken Szene auf. Quelle B.Z. 18.06.09 - In der Nacht verübten Unbekannte einen Brandanschlag vor der Privatwohnung eines CDU-Politikers. Gegen ein Uhr entdeckte ein Taxifahrer in der Neuköllner Straße, Alt-Buckow, in der Nähe der Wohnung des Innenpolitischen Sprechers der Berliner CDU, Robbin Juhnke, einen VW Caddy und einen BMW, die in Flammen standen. Auf einer zu den „Action Weeks“ eingerichteten Internetseite bekannten sich Linksextremisten zu dem Anschlag. Sie bezeichneten Juhnke als "Rechts-Außen-Hardliner der Berliner CDU" und warfen ihm "Hetze gegen Linke" vor. Quelle: Der Tagesspiegel 16.06.09 - Linksextremisten zündeten in Friedrichsfelde (Lichtenberg) Fahrzeuge der Lieferfirma "Bärenmenü" an, die Essen für Schulen, Kindergärten und Senioren herstellt. Die Tat ereignete sich im Rahmen der als "Action Weeks" bezeichneten Gewaltkampagne der linken Szene in Berlin. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Quelle: Der Tagesspiegel 10.06.09 - In Berlin-Pankow findet eine Solidaritätsdemonstration für die Linkskriminelle Alexandra Remus statt, um 17.00 Uhr versammelten sich nicht ganz 50 Personen aus dem linken Spektrum am S/U-Bahnhof-Pankow, um dann zur JVA Pankow in der Arkonastraße zu ziehen. Das Spektakel dauerte etwa eineinhalb Stunden, in der Arkonastraße wurden Redebeiträge gehalten und Musik abgespielt. Anwesend war der “Repressionsexperte“: Roland Ionas Bialke. 06.06.09 - Im nordischen Viertel in Prenzlauer Berg werden antifaschistische Plakate entdeckt, welche zur Solidarität mit den Gefangenen vom 1.Mai aufrufen. Die Plakate werden von der Pegasus-Druckerei (Bernkasteler Straße 78, 13088 Berlin) in Prenzlauer Berg gefertigt. Quelle: Anwohner 26.05.09 - 30 kriminelle aus dem linken Spektrum veranstalten vor einer Gastronomie im Mariendorfer Damm eine nicht angemeldete Kundgebung.Aufgerufen zu dieser Aktion hatte die Kampagne „Zusammen! Gegen die NPD“. Auf der Kundgebung wurde ein Transparent gezeigt und hundert Flugblätter verteilt, nach kurzer Zeit war der Spuk auch wieder vorbei. Quelle:Anwohner 14.05.09 - Tim Hill und eine weitere Person verteilen die 3. Ausgabe der Broschüre ”Was geht ab in Pankow” vor dem Max-Delbrück Gymnasium (Pankow). In den Folgetagen wird die Broschüre in Briefkästen in Berlin-Niederschönhausen gesteckt. Quelle:Anwohner 09.05.09 - Antideutsche Elemente feiern im Treptower Park den so genannten Tag der Befreiung. Als Ehrengast wurde Ilja Kremer aus Moskau - Mitglied des Exekutivausschusses der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer - Bund der Antifaschisten eingeladen. Des weiteren spielten einige Punkgruppen auf, z.B.:Gruppen Trio Scho?, die Bolschewistische Kurkapelle, Bloody Kalinka, Cosmonautix, und der Internationale Chor Impuls aus Gropiusstadt. Es gab auch Informations- und Bücherständen, Führungen zum “Ehrenmal“, einem Kinderprogramm und russischer Küche wurde ein deutsch/russisches Kulturprogramm geboten. Veranstaltet wurde dieses bolschewistische Besäufnis von von der Antifa Prenzlauer Berg, der Antifaschistischen Initiative Moabit, dem Antifaschistischen Bündnis Süd-Ost sowie der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. Quelle:Weltnetz 08.05.09 - Über 20 antideutsche Linksextremisten marschieren relativ spontan vom Alliierten Museum zum S Bahnhof Karlshorst, dort wird noch ein kurzer Redebeitrag verlesen in welchem das KPD-Verbot thematisiert wurde und was Deutschland doch für ein schlimmes Land sei, welches sofort aufgelöst werden müsse. Quelle:Anwohner, Weltnetz 23.04.09 - Am Ernst-Thälmann Denkmal in der Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) fand eine Veranstaltung aus der kommunistischen Ecke statt, es wurden Vorträge und Lesungen dem kommunistischen Zuhörer geboten. Mitwirkende waren u. a. Heinrich Fink, Dr. Seltsam, Heinz Schmidt sowie Gina Pietsch, Uwe Streibel und Bernd Kudanek kümmerte sich um die Berichterstattung und das Fotografieren für das Familienalbum. In den Reden wurden geschichtsrevisionistische Texte verlesen welche dem Kommunismus huldigen. 22.04.09 - In Weißensee gedachten Antifaschisten aller Couleur der so genannten Befreiung durch die rote Armee. Am Weißen See fanden sich knapp 20 Personen ein, welche größtenteils aus Weißensee und Hohenschönhausen stammen. Unter den Teilnehmern befanden sich u.a.: Joachim Bennewitz (VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen), Andreas Siegmund-Schultze (Emanzipative Antifaschistische Gruppe) sowie Daniel Herholz aus Pankow. Quelle:Anwohner 06.04.09 - Zwei Antifaschisten hissen widerrechtlich ein Banner mit der Aufschrift "Nazis exmatrikulieren" an einer Übergangsbrücke auf dem Gelände der Hochschule am Campus Lichtenberg, dies wird durch anwesende Studenten unterbunden und das Banner entfernt. Quelle:Weltnetz 04.04.10 - Während des Bundesparteitages der NPD im Rathaus Reinickendorf, fertigen die Antifa-Aktivisten Mathias Zickro, Wesenberg sowie eine weitere Person Fotos von Delegierten an. Maurice Reisinger dokumentiert anfangs ebenfalls das Geschehen, auch Bianca Klose ließ es sich nicht nehmen vorbeizuschauen, so setzte sie sich für einige Minuten in den Saal und lauschte den Ausführungen der Redner, bis sie durch den Ordnerdienst des Saales verwiesen wird. Vor dem Rathaus protestieren eine Mischung aus 500 Antifschisten, Parteien, Gewerkschaften und Kirche. Am Sonntag, dem 2.Tag fielen die Proteste weitaus geringer aus. Auch vermeintlich renommierte Redakteure welche aber auch als links bezeichnet werden können waren vor Ort, so u.a.:Stefan Schölermann vom NDR Info, Fernsehreporter Ulrich Neumann von der ARD-Sendung "Report Mainz" und die Journalistin Andrea Röpke, die unter anderen für Panorama und Taz arbeitet, aber auch der selbst ernannte “Rechtsextremismusexperte“ Frank Jansen vom Tagesspiegel. 29.03.09 - Linksextreme haben heute früh die Jalousien eines Bekleidungsgeschäftes in der Petersburger Straße in Friedrichshain besprüht. Polizeibeamte entdeckten die Farbschmierereien gegen 4 Uhr 15. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeiticker 28.03.09 - Linksextreme haben gestern Abend zwei Bierflaschen gegen ein Bekleidungsgeschäft in der Petersburger Straße in Friedrichshain geworfen. Nach ersten Erkenntnissen wollten gegen 19 Uhr etwa 20 Personen das Geschäft betreten, was ihnen aber nicht gestattet wurde. Danach warfen sie die Flaschen gegen die Eingangstür, wodurch die Scheibe beschädigt wurde. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeiticker 26.03.09 - Linksextreme haben heute Vormittag zwei Bekleidungsgeschäfte beschädigt. In beiden Fällen ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes, da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist. - Gegen 11 Uhr hielten vier maskierte Radfahrer vor einem Laden in der Petersburger Straße in Friedrichshain und bewarfen nach ersten Erkenntnissen die Schaufenster mit Kleinpflastersteinen. Danach warfen sie stark qualmende Gegenstände durch die Eingangstür in den hinteren Ladenbereich und flüchteten anschließend. Die beiden 28-jährigen Angestellten des Geschäftes blieben unverletzt. Die Schaufenster wurden beschädigt. - Beinahe zur gleichen Zeit betraten vier Maskierte ein Bekleidungsgeschäft in der Rosa-Luxemburg-Straße in Mitte und verteilten eine unbekannte farbige Flüssigkeit auf die Ware im Verkaufsraum. Anschließend flüchteten die Täter. Die 23-jährige Angestellte wurde ambulant behandelt, nachdem sie über Atemnot klagte. Quelle: Polizeiticker 21.03.09 - In Prenzlauer Berg fand eine „Antirepressionsdemo“ der linksextremen Szene Berlins statt, Aufgerufen haben die North East Antifaschists (NEA) so wie die ARAB. Grund war der Tag des „politischen Gefangenen“. Sammelpunkt war ab 13 Uhr der S und U-Bahnhof Schönhauser Allee. Die Demo führte durch den Helmholzkiez und überquerte dann die Danziger Straße in den Kollwitzkiez. Etwa 200-250 Personen haben an dem Umzug teilgenommen. Gegen 14Uhr 45 endete die Demonstration am S Bahnhof Greifswalder Straße. Wo sich linksextreme Anarchisten mit der Polizei eine Schlägerei lieferten. In der Woche zuvor wurden verstärkt Aufkleber verklebt, welche für die Demo warben, diese hielten meist nur wenige Stunden. Quelle Anwohner, Weltnetz 13.03.09 - Mutmaßliche Linksextremisten setzten am frühen Freitagmorgen ein Fahrzeug der Bundeswehr in Niederschöneweide in Brand. Das auf dem Gelände des Bundeswehr-Kreiswehrersatzamtes in der Oberspreestraße geparkte Fahrzeug brannte vollkommen aus, wie die Polizei mitteilte. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Im Vorfeld des NATO-Treffens 2009 in Kehl und Straßburg hatten linksextremistische Gruppen in Berlin derartige Anschläge angekündigt. Quelle: BerlinOnline 11.03.09 - Kiez-Diskussion gegen Thor Steinar, Robert Schwind, Geschäftsführer der Hedwig-Wachenheim-Gesellschaft begrüßte die etwa 40 Anwesenden und erzählte über die Geschichte und die momentane Nutzung der Kirche. Canan Bayram (SPD) von der Initiative übernahm die Moderation des Abends und führte zunächst in die Thematik "TROMSØ“ ein und stellte den Ablauf des Abends vor. Zunächst sollte über den Laden "TROMSØ“ und die Marke Thor Steinar informiert werden. Im Anschluss darauf wurden Stimmen und Meinungen der Besucherinnen und Besuchern aufgenommen um im Abschluß der Veranstaltung Möglichkeiten der Weiterarbeit zu diskutieren. Sabine Kritter von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) “klärte“ über die Hintergründe von Thor Steinar. Es referierten weiterhin: Pierre Botembe, Pfarrer der Afrikanischen Gemeinde, die ihren Sitz direkt im Nachbarhaus des Laden hat, Dr. Andreas Köhler (SPD), Vorsitzender des Paul-Singer-Vereins berichtete seine Erfahrungen mit dem Laden, da der Verein auch in der Petersburger Str. 92 sitzt, Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz (Grüne) unterstrichen. Aus Sicht der Grünen soll dieser Laden wieder geschlossen werden. Quelle:Weltnetz 07.03.09 - In Lichtenberg, wird aufgrund von NPD-Infoständen von der Abgeordneten Evrim Baba-Sommer (Die.Linke) am Lindencenter eine Kundgebung angemeldet, welcher sich etwa 15 Personen anschlossen. Etwa Zehn Personen belagerten auch die zwei weiteren Stände, so auch Christina Emmerich (Die.Linke). 06.03.09 - Zehn Linksextremisten verteilen gegen 14 Uhr Flugblätter, gegen ein Bekleidungsgeschäft und für eine Demonstration am Folgetag, am U-Bahnhof Frankfurter Tor. Eine Stunde zuvor hingen Anwohner aus der Petersburger Straße Transparente aus den Häusern, mit dabei Clara Hermann (MdA Grüne). 16.01.09 - Ein Antifaschist musste sich vor dem Amtsgericht Tiergarten für eine Plakataktion am 4. April 2008 verantworten. Er hatte damals in der Rigaer Straße mit zwei weiteren Personen aus dem linken Spektrum so genannte Outingplakate mit der Aufschrift "Nazis im Kiez" geklebt. Als Prozessbeobachter fungierten knapp 15 linke aus dem Autonomen Spektrum. Das Verfahren wurde eingestellt, er muss jedoch 150 Euro an Amnesty International zahlen Als Prozessbeobachter fungierte unter anderem: Roland Ionas Bialke |
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