Zitate Friedrich der Große

Print PDF Haltet das Andenken an Friedrich den Großen und damit die Liebe zum Vaterland lebendig! Zitate von Friedrich II. der Große Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. Der uneigennützige Sinn ist der tugendhafteste: er opfert dem...

Zitat Hugo Chavez

Print PDF “Die Welt hat genug für alle, doch eine Minderheit, die Nachkommen derer, die Christus kreuzigten, dieselben, die Bolivar verjagten und ihn auf andere Art in Santa Marta kreuzigten (…), haben sich die Reichtümer der Welt zu eigen gemacht. Eine Minderheit hat sich des Goldes, des...

Zitat Ernst Moritz Arndt “Des Deutschen Vaterland”

Print PDF Was ist des Deutschen Vaterland? Ist’s Preußenland? Ist’s Schwabenland? Ist’s wo am Rhein die Rebe blüht? Ist’s wo am Belt die Möwe zieht? O nein, nein, nein! Sein Vaterland muss größer sein! Was ist des Deutschen Vaterland? Ist’s Bayerland? Ist’s...

Gesang des Deutschen

Print PDF O heilig Herz der Völker, o Vaterland! Allduldend, gleich der schweigenden Mutter Erd’, Und allverkannt, wenn schon aus deiner Tiefe die Fremden ihr Bestes haben! Sie erndten den Gedanken, den Geist von dir, Sie pflüken gern die Traube, doch höhnen sie Dich, ungestalte Rebe! daß...

Zitat Alan Greenspan

Print PDF “Wenn eine Nation tief im Schuldenmorast versunken ist und keinen Ausweg mehr sieht, wenn sie durch immer größere Ausgaben immer tiefer darin versinkt und damit nicht mehr aufhören kann, dann muss die für die Finanzen zuständige Behörde zum einen als allwissend gesehen werden und man...

Zitat Nicholas Rockefeller

Print PDF „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle...

Zitat Johann Wolfgang von Goethe

Print PDF Das ist der Weisheit letzter Schluß: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. aus “Faust, Der Tragödie zweiter Teil”, fünfter Akt