Schwarz – rot – gold, nee lass mal stecken!

Schwarz – rot – gold, nee lass mal stecken!

Lieber sterben als diese Fahne dem Feinde zu überlassen? Oft hört man solche Aussprüche, doch ist das Symbol der Fahne zur leeren Hülle verkommen. Kein Wunder, fehlt doch ein Bezug, eine Bindung an dieses Stück Stoff in den Farben der BRD.

Die Menschen und Völker kennen schon lange Zeit die Symbolik einer Fahne. Sie entstand als Zeichen zur Wiedererkennung und ihr Benutzen spiegelt eine innere Verbundenheit der Menschen ihrer Ideale, welche sie representiert, wider. Alle Hoffnung, Liebe und Verbundenheit projizierten ihre Anhänger in dieses Symbol. Unsere europäischen Nachbarn besitzen ihre meist seit Jahrhunderten. In jener Zeit sie sich oft so tief in die Volksseelen gruben, dass sie aus diesen nicht mehr herausgerissen werden können.

Wir Deutschen hatten dieses Glück nicht. Der Grund liegt in unserer kleinstaatlichen Vergangenheit, welche von machtbesessenen, örtlichen Herrscherhäusern, gegen unserers Volkes Sehnsucht erhalten wurde. Das Widersprach dem alten, tief verankerten Bewusstsein einer immensen Verbundenheit aller Menschen deutschen Blutes. In Zeiten dieser Wirrnisse ist der Ursprung der schwarz-rot-goldenen, bundesdeutschen Flagge zu suchen. Sie diente zunächst vor allem studentischen Bünden, welche zwar eine Einheit Deutschlands anstrebten, aber auch demokratisch liberalistische Vorstellungen verkörperten. Unter ihr fochten die Revolutionäre bei Aufständen und Straßenschlachten in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Auch nach dem Ersten Weltkriege fand sie eine Verwendung als Flagge derer, die Deutschlands Ehre und Freiheit an seine Feinde verrieten und unser Volk der wirtschaftlichen Versklavung preisgaben. Ihre Geschichte ist von einem liberal-roten Faden durchzogen. So grenzte sie auch seit jeher unsere deutschen Brüder in der Ostmark aus. Sie ist kein Symbol unseres Volkes, sondern Ausdruck politischer, für uns unerträglicher Überzeugungen.

In nationalen Kreisen ist oft die schwarz-weiß-rote Flagge zu sehen. Doch warum?

Sie stammt aus der Ära der Gründung des zweiten deutschen Reiches, nach dem siegerischen Ende des Französisch-Deutschen Krieges (1870-1871). Sie ist zwar ein Symbol der Einheit der Deutschen, doch ist wiederum die deutsche Ostmark ausgeschlossen. Schlimmer noch wiegt das damit verbundene Bekenntnis zum monachrischen Staat. Die Monarchie steht im krassen Gegensatz zu userer Weltanschauung. Adelsprivilegien durch Geburtsrecht lehnen wir ab. Wir streben nach einem Adel aus dem Volke, welcher durch Leistung erworbene Pflichten statt Rechte bietet – Führung heißt Verantwortung und Leistung. Diese Ehre darf keine Vorteile persönlicher Natur bieten, außer dem Bewusstsein, seinem Blute zu dienen. Deshalb haben wir auch mit diesen Farben nichts gemeinsam und sollten auf den Gebrauch dieser Flagge verzichten.

Die Fahne, welche unser Volk einst einte und ihm wieder ein erfülltes Streben ermöglichte, ist heute verboten. Verstöße gegen das Verwendungsverbot werden mit Geld- und Gefängnisstrafen geahndet. Damit soll sie aus der Welt geschafft und aus den Seelen der Deutschen gerissen werden. Schweren Herzens müssen wir daher zur Zeit auf sie verzichten, dennoch ist sie uns ein Heiligtum. Sie ist Symbol der Reinheit, der Gemeinschaft und der Tatkraft. Ihr Wirken ist zeitlos und der Faszination kann sich niemand entziehen. Sie ist die einzige Fahne, die den Glauben an unser Volk auf ewig verkörpern wird.

Im aktuell politischen Ringen können wir auf eine Fahne jedoch nicht verzichten. Diesem Zweck dient die schwarze Fahne. Sie ist ein altbekanntes Symbol des Widerstandes und Aufbegehrens gegen herrschende Zustände. Ihr Wiedererkennungsgrad ist hoch und in ihrer einfachen Klarheit ist sie gut geeignet für die neue Kampfzeit der Bewegung.

Wir brauchen ein einheitliches Zeichen, welches unsere Bewegung geeint in eine neue Zeit führt – bis wir die Möglichkeit besitzen zu alter Größe zurückzukehren, unter den Strahlen unserer Sonne.

Die Fahne hoch!

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2 Antworten to “Schwarz – rot – gold, nee lass mal stecken!”

  1. Nerthus sagt:

    >>In nationalen Kreisen ist oft die schwarz-weiß-rote Flagge zu sehen. Doch warum? [...] Deshalb haben wir auch mit diesen Farben nichts gemeinsam und sollten auf den Gebrauch dieser Flagge verzichten.<<

    Mit den Farben selbst haben wir durchaus viel gemeinsam, schließlich war die Hakenkreuzfahne ebenfalls in swr gehalten und Adolf Hitler beschrieb den Grund folgendermaßen:
    "Als nationale Sozialisten sehen wir in unserer Flagge unser Programm. Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird." (Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Schwarz-Wei%C3%9F-Rot )
    Sprich die Farben sind die selben geblieben und haben, neben einer anderen Anordnung, auch eine andere Bedeutung bekommen.
    Ich denke es ist in Ordnung, wenn man die swr-Fahnen weiterhin trägt; nicht als Zeichen des Kaiserreichs sondern als Wiedergabe unserer Farben. Die Bedeutung sollte jedoch jedem bewusst sein, wenn man eine Fahne in swr trägt.
    Die Schwarze Fahne als Symbol des Widerstands ist jedoch denke ich auch eine gute Wahl.

  2. Paul sagt:

    “Sieh, eine Fahne ist am Anfang nur ein Stück Seide in bunten Farben. Wenn aber die Fahne Soldaten unter sich hat, denen sie Symbol auf Leben und Tod sein kann, wenn Menschen dafür sterben und Blut vergießen und ihr ganzes Leben dem Dienst an dieser Fahne weihen, dann ist dieses Stück bunte Seide ein Heiligtum.”

    Hans Zöberlein in “Der Befehl des Gewissens”

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